
Als meine Frau und ich um 15. März am Stuhleck Schifahren waren, dachten wir einen Tag vor Beginn der Ausgangsbeschränkungen, dass dies wohl unser letzter Saisontag gewesen sei.
Mit dem gestrigen Wiedereröffnen der Hotelerie und der Schigebiete haben wir beschlossen, über das Pfingstwochenende noch ein paar Schitage anzuhängen. Schnell war eine FEWO in Kaprun gebucht und gestern Freitag nach Dienstschluss die Reise angetreten.
Heute Samstag war dann der erste Schitag unseres kurzen Urlaubs.
Morgendlicher Blick aus der FeWo zu den verschneiten Bergen.

Über dem Kitzsteinhorn ist der Himmel blau.

Die Seilbahn-Bergstation herangezoomt.

Diese Bilder sind vor unserem Frühstück entstanden. Bis dann unser Schitag begonnen hat, war der Himmel leider schon sehr wolkenverhangen.
Wetter:
Bei Temperaturen leicht unter dem Gefrierpunkt kämpfte sich die Sonne leider viel zu selten durch die Wolkendecke. Kein Wind, kein nennenswerter Niederschlag.
Trotz Bewölkung meist überraschend gute Bodensicht. Nur in der letzten Betriebsstunde der Gletscherlifte (ab 13 Uhr) war es sehr diffus.
Lift- und Pistenstatus:
Offene Lifte:
Panoramabahn und Gletscherjet 2 als Zubringer
Gletscherjet 3 und 4, linker Kitzlift und Magnetköpfllift mit Pisten
Gletschershuttle als Zubringer ins Restaurant und für Variantenfahrer.
Wartezeiten:
Maximal drei Fahrbetriebsmittel, wobei die Gondeln meist nur innerhalb des Familienverbandes/der Gruppen befüllt wurden.
Geöffnete Pisten:
1, 1a, 4b, 4c
Pistenzustand:
Griffiger Schnee auf allen Hängen. Keine Eisplatten, keine Hügelbildung, kein Sulz.
…einfach perfekt.
Zwar hat es bei den Liften keine Wartezeit gegeben, leider aber am Morgen bei den Kassen. Dreißig Minuten hat es gedauert, bis wir unsere Drei-Tages-Karte erwerben durften.

Irgendwann ist mir in dieser Menschentraube aufgefallen, dass am Boden Ein-Meter-Abstand-Linien aufgemalt waren.
Da geht es gleich hinauf.

In der Panoramabahn. Da wir uns den ganzen Tag lang nie eine Gondel mit anderen Fahrgästen teilen mussten, blieben Mund und Nase bei allen Gästen unbedeckt.

Im Gletscherjet 2.

Im Gletscherjet 3 und 4.
Er wurde nicht als Kombibahn, sondern nur als reine Gondelbahn betrieben. (Sommerbetrieb)
Ein- und Aussteigen an der Mittelstation möglich.

Zunächst noch ein paar Wiederholungen beim sehr flachen Magnetköpfllift.


Bei der Talstation des Magnetköpfllifts.

Unsere Hauptbeschäftigungsanlage war dann aber die Gondelbahn.
Auf der Piste zum Alpincenter bei der Sonnenkar-DSB.

Am Ende der Piste beim Gletscherjet 3.

Blick zurück auf den schönen Schlusshang.

Zwischendurch mal eine Fahrt mit dem Kitzlift. Bei der Talstation.

Auf zugehöriger Piste. Blick hinauf…

…und hinunter.

Zwar dominierten die Wolken das Wettergeschehen, ein kurzer Blick zum Zeller See war dennoch möglich.

Mit dem Gletschershuttle geht es zum Mittagessen.

Im Restaurant wurden einige Tische entfernt, um den Ein-Meter-Abstand einhalten zu können. Beim Betreten und in der SB ist Mund-Nase-Schutz zu tragen. Zwei Personen konnte ich in der SB ohne Maske beobachten. Sie wurden auch bedient, der Fehler blieb vom Personal (absichtlich?) unbemerkt. In zwei Wochen ist die Maskenpflicht in diesem Bereich ohnehin Geschichte.
Bei mir gab es Germknödel.

Bei unserer letzten Abfahrt begegnen uns bereits die Pistenraupen.

Aus der Panoramabahn gibt es während der Talfahrt nochmals einen Blick zum Zeller See.

Fortsetzung folgt…





















