Spät wie schon lange nicht mehr startete ich heute in die Skisaison. Da ich die größeren Skigebiete aufgrund des hohen Andrangs in den Weihnachtsferien generell meide, ging es für zwei Stunden ins Mühlviertel, wo dank der kalten Nächte sowie ein paar cm Naturschnee seit Jahresbeginn die meisten Lifte laufen. Das konkrete Ziel: der Einzellift am Hansberg. Während ich mittlerweile viele, der leider immer weniger werdenden, Lifte und Skigebiete im Mühlviertel kenne, so war das heute für mich eine Neuentdeckung.
Wetter: bewölkt, um -10°
Schnee Piste: alles dabei; 5 - 20cm (lt. Website)
Schnee Abseits: pulvrig; 2 - 10cm
Wartezeit: 0-10min.
Positiv:
Start in die Skisaison
neuen Lift kennengelernt
Kleinskigebiet unterstützt
Negativ:
durch Ferien natürlich viel los
kaum Naturschnee
Los gehts pünktlich um 9 Uhr bei frischen -10° mit diesem Ausblick über das Mühlviertel. Geparkt wird an der Bergstation und über die vor mir liegende außenrum-Piste gelangt man zum Lift.
Auf etwa halber Hanghöhe treffen die beiden Pistenvarianten aufeinander. Blick nach oben zur Bergstation.
Angekommen an der Talstation mit Blick auf quasi die gesamte Hauptpiste.
Erinnert etwas an den Skihang in Freistadt.
Im Lift, ein etwa 480m langer Swoboda? von 1979.
Seitenblick auf das von Pisten komplett umschlossene Haus.
Von den Pistenbedingungen war übrigens alles mit dabei, von pulvrig über knollig bis eisig. Neben der Pisten hat es nur wenige cm Naturschnee.
Oben angekommen mit Ausblick auf die Hauptabfahrt. Schön abwechslungsreich mit zwei steileren Abschnitten.
Ganz links die flachere außenrum-Piste. Bei etwas mehr Schnee gäbe es wohl auch mittig noch eine Variante.
Speicherteich an der Talstation mit noch etwas Wasser.
Niederhalter an der Talstation. Mittlerweile musste man ein paar Minuten anstehen.
Wieder im Lift. Beschneit wird mit mehreren Turmkanonen und ein paar Lanzen - ohne diese wäre kein Skibetrieb möglich.
Ab halb 10 wurde es dann, ferientypisch, recht voll und ich beendete meinen Skivormittag.