Ich kann mir vorstellen, dass sie nur verhindern wollen, dass man seine Karte weiterverkauft/-schenkt. Am besten einfach an der Talstation nachfragen...skifreakk hat geschrieben: 03.08.2023 - 23:46Oha, ist das echt so? Kurz vorher bin ich definitiv auch 2x am Tag hochgefahren und hätte das diesen Winter auch gerne wieder gemacht... Danke auf jeden Fall für den Hinweis, da werde ich nochmal drauf achten müssen.Nocki hat geschrieben: 02.08.2023 - 17:33 Als ich 2019 bisher letztmalig da war, habe ich gelesen, dass man pro Liftticket nur 1mal SSB fahren darf. Würde mich wundern, wenn das inzwischen geändert wurde. Die SSB ist ja schon als Zubringee gut ausgelastet...
Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Dafür gibt es ja mittlerweile auch Kameras an den Drehkreuzen...
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Man darf in Österreich allerdings auch abseits von Abfahrten fahren und mir ist nicht bekannt, dass der Bereich, in dem der Notweg liegt, in einem Gebiet liegt, wo das Skifahren verboten ist. Damit ist die Nutzung des Notwegs erlaubt. Nur weil da zufälligerweise gelegentlich ein Pistenbully drüberfährt, wird das ja kein Privatgelände mit Betretungsverbot.ski-chrigel hat geschrieben: 04.08.2023 - 10:31Am Hintertuxer ist es zwar klar und deutlich angeschrieben, dass man die Bahn zum Sommerberg nur 1x fahren darf, wenn die Talabfahrt geschlossen ist, aber es ist null Problem, wenn man dann ein zweites Mal kommt, weil man zB. was im Auto vergessen hatte oder mit dem Gleitschirm runtergeflogen ist und wieder zum Skifahren hoch will. Kurz dem Mitarbeiter erklären und gut ist. So ähnlich würde das sicher auch im Pitztal laufen. Und ein Notweg ist nun mal keine Abfahrt. Dessen Befahren ist ja schon mal unrechtmässig.j-d-s hat geschrieben: 04.08.2023 - 07:36 Ich kann auf der Webseite keinerlei derartigen Hinweis finden. Wenn sie einem dann die Beförderung verweigern, wäre das nicht rechtmäßig. Sowas müsste klar und deutlich vermerkt werden (nicht nur im Kleingedruckten), weil man bei Skipässen üblicherweise davon ausgehen kann, dass man unbegrenzte Bergfahrten mit den jeweiligen Liften machen kann.
Immer gleich die Rechtskeule schwingen, typisch j-d-s…![]()
Und gerade du müsstest doch wissen, dass bspw. das am Hintertuxer auch unverschämt ist, sollte es sich so verhalten. Denn gerade am Saisonende kann man ja Talabfahrten häufiger noch fahren, auch wenn sie offiziell zu sind, ggf. mit ein wenig Fußmarsch (und in Hintertux gibt es, iirc, immer ca. 1 Woche, oder 2?, wo das Tuxerjoch offen ist, aber die Schwarze Pfanne offziell zu, und ich würde wetten, meist würde die in der Realität noch gehen). Wir haben doch hier im AF sogar diverse "Restschneefahren"-Berichte (bist nicht auch du vor ein paar Monaten eine geschlossene Gemsstock-Talabfahrt runter?). Gut, meist ist das eh nur die letzte Abfahrt des Tages weil man so einen Fußmarsch auch nicht mehrfach machen will, aber gerade deshalb wärs doch kein Problem wenn man unbegrenzte Bergfahrten, so wie die gesamte restliche Wintersaison, erlaubt
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Richtig, so eine Restschneeabfahrt macht man nur am Tagesende. Und wer das dennoch mehrmals machen will, kommt auch problemlos wieder hoch. Das Drehkreuz verweigert einem zwar den Zugang halt, aber der Mitarbeiter lässt Dich manuell durch.
Ich gehe davon aus, dass es bei dieser Massnahme um die Weitergabe der Tickets geht. Wieso das in Zeiten von Gesichtserkennung noch nötig ist, ist mir auch nicht klar.
Statt wie üblich am PC zu Hause mit dem Anwalt zu winken, einfach vor Ort ausprobieren. Funktioniert! Zumindest in Hintertux weiss ich es aus mehrfacher eigener Erfahrung. Das gab nie ein Problem.
Ich gehe davon aus, dass es bei dieser Massnahme um die Weitergabe der Tickets geht. Wieso das in Zeiten von Gesichtserkennung noch nötig ist, ist mir auch nicht klar.
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Na ja, Gesichtserkennung mit Helm, Schibrille und vielleicht auch noch Sturmhaube?
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Wozu dann überall die diesbezüglichen Investitionen in die Drehkreuze? Offenbar muss es schon einigermassen funktionieren.
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Naja, ganz so einfach ist das nicht, das auszuprobieren, weil es ja nur sehr wenige Skigebiete gibt wo das so vorkommt (vorkommen soll), vor allem wenn man in Hintertux nur die 1/2 Wochen hat wo Tuxerjoch offen, aber Schwarze Pfanne zu ist (und die Waldabfahrt hat dann ja meist eh zu wenig Schnee).
Trotzdem könnte man das gleich lassen, weil es nichts bringt. Und afaik handelt es sich bei der "Gesichtserkennung" nicht um wirkliche Erkennung des Gesichtes, sondern vermutlich viel mehr um Erkennung der Kleidung. Mit ausreichend fortschrittlicher KI kann man sogar komplette "Ausrüstungserkennung" machen, also welche Marke Skier, Skistöcke usw.
Jedenfalls wird das doch "PhotoCompare" genannt, also wird vermutlich irgendeine KI einfach die Fotos von vorherigen Eintritten mit dem gegenwärtigen vergleichen.
Trotzdem könnte man das gleich lassen, weil es nichts bringt. Und afaik handelt es sich bei der "Gesichtserkennung" nicht um wirkliche Erkennung des Gesichtes, sondern vermutlich viel mehr um Erkennung der Kleidung. Mit ausreichend fortschrittlicher KI kann man sogar komplette "Ausrüstungserkennung" machen, also welche Marke Skier, Skistöcke usw.
Jedenfalls wird das doch "PhotoCompare" genannt, also wird vermutlich irgendeine KI einfach die Fotos von vorherigen Eintritten mit dem gegenwärtigen vergleichen.
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Ohne hier diese eher OT Diskussion befeuern zu wollen, bin ich mir zu 99,9% sicher, dass das mit 1x Berg-/ 1x Talfahrt pro Tag jedenfalls in Kaprun so gehandhabt wird wenn Gletscherbetrieb. Das wird auch bei den beiden Zubringerbahnen so ausgeschildert und früher (vor der Maiskogel-Verbindung) stand es auch in den Info-Foldern.
Fakt ist aber auch, dass es in Kaprun keine offizielle Talabfahrt/ Route gibt, daher ist die Situation eher nicht vergleichbar.
Fakt ist aber auch, dass es in Kaprun keine offizielle Talabfahrt/ Route gibt, daher ist die Situation eher nicht vergleichbar.
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Noch was zum gerichtlichen Nachspiel der Wahlmanipulation:
- 17 Wahlkarten wurden am 17.07.2022 von drei Wahlhelfern für Dritte abgeholt , nicht übergeben, sondern eigenmächtig ausgefüllt worden sein
- In erster Instanz wurden alle drei schuldig gesprochen (Zwei Angeklagte 12 Monate bedingt, Geldstrafe zu 360 Tagessätzen, sowie Kostenersatz für das Verfahren und der dritte Angeklagte 9 Monate bedingt und 300 Tagessätze)
- Letzte Woche Mittwoch kam es zu einer Berufungsverhandlung, in der es nur um die Strafhöhe ging
- Die 360 Tagessätze wurden auf 300 reduziert
- Ferner der verhängte Gewerbeausschluss auf einer Probezeit von drei Jahren
- Der Anwalt des Beschuldigten plädierte auf die Sorgfaltspflicht sowie einen laufenden Kredit
- Der Schuldspruch wäre ja akzeptiert, aber man sollte dem Mandanten doch nicht die Existenzgrundlage entziehen
- Die andere Strafe beurteilte das Gericht als angemessen, der Anwalt des Mandanten bezeichnete die Strafe als nicht angemessen, da sein Mandant nur "Bote" gewesen sei und keinerlei Fälschungen vorgenommen habe
- Das "Gschmäkle" an der Sache war ja damals der knappe Ausgang: 353 Stimmen gegen das Projekt und 348 Stimmen für das Projekt
- Die Pitztaler Gletscherbahnen hatten trotz der Wahlmanipulation das Ergebnis als Grundlage für die Projektabsage hergenommen
Quelle: Wahlfälschungs-Prozess: Strafe für zwei Wahlhelfer in St. Leonhard teilreduziert
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Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Da es sich um eine ausgangsrelevante Manipulation handelt (5 Stimmen Mehrheit, aber 17 illegal gezählte Stimmen), ist das Ergebnis ungültig und die Abstimmung muss wiederholt werden (es ist irrelevant welchen Inhalt die gefälschten Stimmen gehabt haben sollen, da sich das nicht beweisen lässt und man sicher nicht auf Aussagen von Straftätern zu ihrer Straftat vertrauen darf).
Das ist übrigens (genauso wie bei den diversen Berliner Abstimmungen bspw. bzgl. Enteignung von Wohnungskonzernen oder Weiterbetrieb Flughafen Tegel, die auch beide vom Berliner Parlament ignoriert wurden) das Problem, weswegen man meiner Meinung nach unverbindliche Volksbefragungen an der Wahlurne generell verbieten sollte: Man suggeriert dem Volk eine Entscheidungsmöglichkeit und damit Demokratie, gibt den Politikern aber die legale Möglichkeit, sich darüber hinweg zu setzen.
Man sollte diese daher einfach mit Volksentscheiden auf allen Ebenen bei 1% bzw. 0,5% Unterschriften (der Bevölkerung) ersetzen, die stets einen unmittelbar gültigen Gesetzentwurf zum Inhalt haben müssen.
Das ist hier vermutlich das Problem, denn bei einer verbindlichen Abstimmung hätte bei diesem Sachverhalt von Gesetzes wegen sicherlich eine automatische Wiederholung stattfinden müssen.
Das ist übrigens (genauso wie bei den diversen Berliner Abstimmungen bspw. bzgl. Enteignung von Wohnungskonzernen oder Weiterbetrieb Flughafen Tegel, die auch beide vom Berliner Parlament ignoriert wurden) das Problem, weswegen man meiner Meinung nach unverbindliche Volksbefragungen an der Wahlurne generell verbieten sollte: Man suggeriert dem Volk eine Entscheidungsmöglichkeit und damit Demokratie, gibt den Politikern aber die legale Möglichkeit, sich darüber hinweg zu setzen.
Man sollte diese daher einfach mit Volksentscheiden auf allen Ebenen bei 1% bzw. 0,5% Unterschriften (der Bevölkerung) ersetzen, die stets einen unmittelbar gültigen Gesetzentwurf zum Inhalt haben müssen.
Das ist hier vermutlich das Problem, denn bei einer verbindlichen Abstimmung hätte bei diesem Sachverhalt von Gesetzes wegen sicherlich eine automatische Wiederholung stattfinden müssen.
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Grundsätzlich erscheint mir das korrekt, aber ich verstehe den Zusammenhang zwischen erstrebenswerten wie du schreibst "verbindlichen Volksentscheiden" und der strategischen Entscheidung eines privatwirtschaftlichen Unternehmens wie den pitztaler Gletscherbahnen nicht so richtig.
Wahlmanipulation, in diesem Fall sogar ergebnisrelevant - das geht alles gar nicht, keine Frage. Aber vielleicht muss man die Reaktion der Bergbahnen auch so sehen, dass sie ein Projekt mit einer breiten Unterstützung im Tal wollten und für sie gar nicht ausschlaggebend war, ob es nun fünf Stimmen mehr dafür oder dagegen waren?
Wahlmanipulation, in diesem Fall sogar ergebnisrelevant - das geht alles gar nicht, keine Frage. Aber vielleicht muss man die Reaktion der Bergbahnen auch so sehen, dass sie ein Projekt mit einer breiten Unterstützung im Tal wollten und für sie gar nicht ausschlaggebend war, ob es nun fünf Stimmen mehr dafür oder dagegen waren?
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Das weiß man natürlich nicht, aber man muss schon ziemlich abgebrüht sein, um "den Volkswillen" zu ignorieren, denn wenn das Ergebnis um 2 Stimmen andersrum gewesen wäre wäre ja eben eine Mehrheit dafür gewesen, ließe sich also auch so interpretieren, dass die Mehrheit den Bau wünscht. Bei verbindlichen Volksabstimmungen und Wahlen reicht ja auch 50%+1 Stimme und man braucht keine "breite Unterstützung".
Eine verbindliche Volksabstimmung über dieses Bauvorhaben würde sich natürlich darauf beschränken, dass die Gemeinde St. Leonhard im Pitztal alles in ihrer Macht Stehende tut um das Bauvorhaben zu unterstützen bzw. zu verhindern, also quasi für die Bergbahnen geht es nur um die Erlaubnis seitens der Gemeinde, und freilich vorbehaltlich diverser landes- oder bundesrechtlicher Regelungen. Wobei ich hier als Ausdruck der Demokratie der Meinung bin, dass das die Bürger der Gemeinde zur Gänze alleine entscheiden können müssen, ob Erlaubnis erteilt wird, weil es sich um ein Vorhaben mit quasi ausschließlich lokalen Auswirkungen handelt.
Eine verbindliche Volksabstimmung über dieses Bauvorhaben würde sich natürlich darauf beschränken, dass die Gemeinde St. Leonhard im Pitztal alles in ihrer Macht Stehende tut um das Bauvorhaben zu unterstützen bzw. zu verhindern, also quasi für die Bergbahnen geht es nur um die Erlaubnis seitens der Gemeinde, und freilich vorbehaltlich diverser landes- oder bundesrechtlicher Regelungen. Wobei ich hier als Ausdruck der Demokratie der Meinung bin, dass das die Bürger der Gemeinde zur Gänze alleine entscheiden können müssen, ob Erlaubnis erteilt wird, weil es sich um ein Vorhaben mit quasi ausschließlich lokalen Auswirkungen handelt.
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Genau so ist es.bastian-m hat geschrieben: 19.09.2024 - 01:17 Grundsätzlich erscheint mir das korrekt, aber ich verstehe den Zusammenhang zwischen erstrebenswerten wie du schreibst "verbindlichen Volksentscheiden" und der strategischen Entscheidung eines privatwirtschaftlichen Unternehmens wie den pitztaler Gletscherbahnen nicht so richtig.
Wahlmanipulation, in diesem Fall sogar ergebnisrelevant - das geht alles gar nicht, keine Frage. Aber vielleicht muss man die Reaktion der Bergbahnen auch so sehen, dass sie ein Projekt mit einer breiten Unterstützung im Tal wollten und für sie gar nicht ausschlaggebend war, ob es nun fünf Stimmen mehr dafür oder dagegen waren?
Die Bergbahn wollte eine breite Unterstützung im Tal von 2/3 oder 3/4 der Bevölkerung.
48, 50 oder 55 Prozent sind der Bergbahn wohl zu wenig.
Da das Ziel weit verfehlt wurde, wurde das Projekt richtigerweise sehr schnell von der Bergbahn abgesagt.
Interessanter ist aber die Frage warum die Bevölkerung das Projekt abgesagt hat.
Meiner Meinung nach nicht wegen dem Umweltschutz.
Denn der im Tal lebenden Bevölkerung ist es egal ob da oben 3 Lifte und 5 Pisten mehr sind und ein über 3000m hoher Berg um 30 Meter kleiner wird.
Die Bevölkerung sah die negativen Seiten des Massentourismus in Sölden.
1. nur wenige Menschen haben einen wirtschaftlichen Vorteil vom Massentourismus. Die meisten Menschen profitieren nicht davon.
2. Ausverkauf der Heimat. Betriebe und Hotels werden ans Ausland verkauft und Zweitwohnsitzler siedeln sich an.
3. Immer mehr Ausländer arbeiten Im Tal. Die eigene niedrige Bevölkerung ist durch den auffrisierten Massentourismus zur Minderheit geworden.
Viele Leute sehen keinen Sinn dahinter wenn jemand ein Hotel baut mit Geld das er nicht hat und es von Banken leihen muß.
Das Hotel wird mit Facharbeiter und Hilfsarbeiter gebaut die nicht im Tal vorhanden sind sondern vom Ausland geholt werden müssen.
Wenn das Hotel fertig ist arbeiten dann wiederum meist weniger als 20% Einheimische im Hotel und meist über 80% kommt aus dem Ausland.
Die Grenze des Tourismus sind nicht Ausbaugrenzen wegen dem Umweltschutz!
Die Grenze des Tourismus ist erreicht wenn die eigene Bevölkerung die Arbeit nicht mehr schafft und Arbeiter aus dem Ausland geholt werden müssen.
Bei noch mehr Tourismus braucht man noch mehr Hilfe aus dem Ausland und die eigene Bevölkerung wird zur Minderheit.
Dies haben die Pitztaler frühzeitig erkannt und nein gesagt.
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Das wichtigste Argument hast du vergessen (nehme ich zumindest an), die Leute wollen nicht im Verkehr ersticken.
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Quelle: Skigebiet in hoher Lage: Dramatischer Rückgang des Pitztaler GletschersZum umstrittenen Liftbau am Pitztaler Gletscher gebe es zwei Sichtweisen, so Leitner. Die juristische Komponente, ob der Bahnbau UVP-pflichtig sei oder nicht, werde aktuell vor dem Verwaltungsgerichtshof in Wien geklärt. Die zweite Ebene sei die wirtschaftliche, denn mit der Erweiterung innerhalb der Ausbaugrenzen wolle man die Aufenthaltsdauer am Gletscher sowie in den Beherbergungsbetrieben im Tal verlängern. „Die geplante Bahn wäre unsere sechste (!) Anlage, nicht die Vierzigste“, wirbt Leitner für eine „wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeit“, wie er sagt.
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Glauben die wirklich, dass es für die Gäste eine Rolle spielt, ob es am Pitztaler Gletscher 5 oder 6 Anlagen gibt?
Der Gamechanger wäre erst die Verbindung nach Sölden - die man sicher auch als PB/3S ohne nennenswerte Eingriffe in bisher unerschlossene Bereiche bauen könnte, wenn man es unbedingt wollen würde.
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Naja, eine Eub mit richtiger Talabfahrt und evtl noch ein kurzer Lift um bequem zum Rifflsee zu kommen wäre schon eine enorme Aufwertung.
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Im Vergleich zu Sölden ist das Pitztal, inkl. Gletscher, angenehm ruhig. Es sollte so erhalten bleiben. Dennoch wäre eine Erweiterung des Skigebietes eine sinnvolle Sache.
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2019/20: Skihalle Neuss, 7xSFL
2020/21: 3x Winterberg
2021/22: 2x Winterberg, 5x SHLF, 4x Sölden
2022/23: 3x Sölden, 4x Arlberg, 1x Winterberg
2023/24: 4x Sölden, 1x Gurgl, 2x Winterberg, 4x Arlberg
2024/25: 5x Sölden, 1x Winterberg
2025/26: 6x Sölden,
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Das Gletscherskigebiet besteht im Wesentlichen aus zwei Beschäftigungsanlagen, eine dritte Bahn wäre daher 50 % mehr. Das macht schon einen erheblichen Unterschied.GIFWilli59 hat geschrieben: 24.09.2025 - 18:23 Glauben die wirklich, dass es für die Gäste eine Rolle spielt, ob es am Pitztaler Gletscher 5 oder 6 Anlagen gibt?
Der Gamechanger wäre erst die Verbindung nach Sölden - die man sicher auch als PB/3S ohne nennenswerte Eingriffe in bisher unerschlossene Bereiche bauen könnte, wenn man es unbedingt wollen würde.
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Ich würde behaupten die Ruhe liegt an der Größe des Gebiets. Wenn das Gebiet vergrößert wird und es somit attraktiver wird, dann ist es auch vorbei mit der Ruhe.spinne08 hat geschrieben: 24.09.2025 - 22:04 Im Vergleich zu Sölden ist das Pitztal, inkl. Gletscher, angenehm ruhig. Es sollte so erhalten bleiben. Dennoch wäre eine Erweiterung des Skigebietes eine sinnvolle Sache.
Ein ruhiges/kleines Gebiet ist allerdings meist nicht profitabel zu betreiben, daher wird stehts nach "höher, schneller, weiter, größer" gestrebt.
Wenn es eine gute Verbindung zum Riffelseegebiet geben würde, dann würde ich auch das Gebiet nochmal zu besuchen. Die Sardienenbüchse aka Gletscherexpress fahre ich einfach furchtbar ungern und eine normale EUB mit mehrfach erlaubter offiziellen Talabfahrt würde hier helfen.
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Re: Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden
Für mich liegt die Ruhe im Pitztal am extrem schlechten Preis-Leistungsverhältnis. Für die paar Pistenkilometer ist das Pitztal deutlich zu teuer. Auch andere Faktoren machen das Pitztal eher unattraktiv (Zubringer/Qualität der Gastro...)Dede hat geschrieben: 25.09.2025 - 13:38 Ich würde behaupten die Ruhe liegt an der Größe des Gebiets. Wenn das Gebiet vergrößert wird und es somit attraktiver wird, dann ist es auch vorbei mit der Ruhe.
Saison 22/23: Skitage 7: 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Sölden, 1x Hintertuxer Gletscher, 1x See, 1x Ischgl
Saison 21/22: Skitage 6: 1x Ofterschwanger Horn, 1x Ischgl, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Nauders, 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Sölden
Saison 19/20: Skitage 9: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Kappl, 1x See, 1x Nauders, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Diedamskopf, 1x Fellhorn/Kanzelwand
Saison 18/19: Skitage 16: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 3x Davos, 1x Hochzeiger, 2x Sölden, 2x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Thaler Höhe, 1x Arlberg, 1x Iberg, 1x Oberjoch, 1x Brandnertal, 1x Pitztaler Gletscher
Saison 21/22: Skitage 6: 1x Ofterschwanger Horn, 1x Ischgl, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Nauders, 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Sölden
Saison 19/20: Skitage 9: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Kappl, 1x See, 1x Nauders, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Diedamskopf, 1x Fellhorn/Kanzelwand
Saison 18/19: Skitage 16: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 3x Davos, 1x Hochzeiger, 2x Sölden, 2x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Thaler Höhe, 1x Arlberg, 1x Iberg, 1x Oberjoch, 1x Brandnertal, 1x Pitztaler Gletscher
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