6.-13.4.2024 | Und sie hat "Ja" gesagt - #pärchenscheiß2 (aktuell 13.4.)
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Re: 6.-13.4.2024 | Und sie hat "Ja" gesagt - #pärchenscheiß2 (aktuell 12.4.)
Das Areal da oben hat seinen Reiz - vor allem auch die Anfahrt, bestehend aus der Pendelbahn und dann der Sammelbus durch die Stollengänge im Berg. Ich war wegen dem einzelnen Schlepper vor 10 Jahren mal dort Skifahren. In der Früh hatte ich seinerzeit den Lift sogar noch für mich. Bin dann aber statt einzukehren noch weiter nach Sonntag.
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Re: 6.-13.4.2024 | Und sie hat "Ja" gesagt - #pärchenscheiß2 (aktuell 12.4.)
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Jetzt, wo wieder Schnee gefallen ist, erscheint einem die zurückliegende Zeit vor einer Woche schon wieder so fern. Aber der Tag unserer Heimreise, Samstag der 13.4. begann wieder mit einem sonnig milden Morgen. Die Heimfahrt stand unumstößlich fest, denn am Sonntag würde ich T Mittags am Flughafen absetzen, damit die Dame die folgende Woche dann beim Beachvolleyball in Südspanien verbringen kann.
Ich bekam beinahe Tränen der Rührung in den Augen, als T Freitag beim Abendessen verkündete, dass das für sie der schönste Skiurlaub bisher gewesen war und sie es schade fände, dass die Woche schon um ist. Ob wir denn nicht Samstag Vormittag noch eine kurze Tour gehen könnten, falls ihre geschundenen Füße noch einmal in den Snowboardschuhen Platz finden würden.

Die Bielerhöhe grüßt freundlich zum Frühstück. Um halb 9 steht das gelbe Tunneltaxi am Hotel und sammelt uns ein. Die Scheuerstellen unter T's Knöcheln sehen trotz Blasenpflaster gruselig aus. Wie schon erwähnt, wird hier materialtechnisch für die nächste Saison das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Alleine das Schuheanziehen ist eine kleine Qual . okay, heute keine Skitour mehr. Aber dann halt was anderes.

Am Ausgangs des Tunnel von der Bielerhöhe an der Bergstation der Vermuntbahn. Unten kündet der Frühling.

Aber hier oben liegt noch ordentlich Winter. Wären wir heute noch Tour gegangen, wäre hier unser Start gewesen und wir hätten den Breitfieler Berg gemacht.

Stattdessen geht es mit dem Auto ein gutes Stündchen das Rheintal hinab Richtung Bregenz, um die Autobahn in Götzis zu verlassen. Über ein beschauliches Sträßchen geht es die sanften Höhen des Bregenzer Waldes hinauf an Götznerberg vorbei ins hintere Meschachtal zum Wanderparkplatz Millrütte. Die Kulisse ist ein Traum - hier riecht es mehr nach einem kühlen Frühsommermorgen als nach einem Frühlingstag. In der Sonne ist es im T-Shirt sofort angenehm.

Mit ein bisschen Gedöns behangen spazieren wir die 2km zum kleinen Gipfel des Kapf hinauf.

Ausgangspunkt Millrütte.

Gipfel des Kapf - von hier hat man einen traumhaften Ausblick über das Rheintal Richtung Bodensee, die angrenzende Schweiz und nach Osten zum Arlberg.

Bodenseeblick.

Der "Gipfel" des Kapf gehört eigentlich in Anführungszeichen gesetzt, es ist mehr eine aufgelockerte Waldlichtung.

Und an seiner Südseite besteht der Kapf dann plötzlich aus einer senkrechten Felsflanke die tatsächlich so tief reicht wie man das auf dem Bild annehmen könnte. Wenn man von der Autobahn aus darauf achtet, fallen die markanten Felswände ins Auge.

Hier starten die beiden recht rassigen Sportklettersteige Via Kessi und Via Kapf. Wir machen Kessi im Abstief und später die Via Kapf wieder hinauf.

Der Quergang erinnert fast schon an die Brenta-Dolomiten.

Nichts für Höhenängstliche - aber was für T. Für mich einer der schönsten Klettersteige Vorarlbergs trotz seiner relativen Kürze.

Der Zapfhahn mitten in der Wand ist bei den Lokals schon ikonisch.

Noch so ein Brenta-like-Quergang.

Wegweiser nach erfolgreichem Abstieg am Fuß der Wand. Ich kann subjektiv eigentlich keinen Unterschied im Schwierigkeitsgrad feststellen.

Bei der Via Kapf kommt eine der kniffeligen Stellen gleich zu Beginn, die sich mit Kaminklettern zwischen Wand und Baum gut machen lässt.

Unten Götznerberg und Götzis, im Hintergrund das Rheintal und die Schweiz.

Zurückauf dem Kapf picknicken hier mittlerweile die Einheimischen in der Mittagssonne.
Zurück in der Millrütte freuen wir uns, dass mittlerweile der Gasthof aufgemacht hat. Der Wanderparkplatz ist voll, wir sind eines der wenigen deutschen Kennzeichnen. Zwischen lauter Einheimischen genießen wir ein letztes Urlaubsmittagessen. Ich mag meine Heimat, aber was muss das hier für ein Leben sein, wenn der kleine kurze Wochenendausflug ins Grüne eben genau so aussieht...

Blüten säumen den Weg zurück zur Autobahn. Nach gut 6,5h sind wir zurück in Bochum.
Mein großer Wunsch, T für das Tourengehen zu begeistern, ist in Erfüllung gegangen. Meine Pistenurlaube werden damit noch seltener werden. Das ist okay aber eben mein Weg zu einem noch größeren Gefühl von Nähe zum Berg und Freiheit - aber eben nur mein persönlicher. Das hat nichts mit Überlegenheit zu tun. Ich verurteile niemanden dafür, wenn sein eigenes Urlaubsglück darin liegt, dass er z.B. über Jahre immer wieder das selbe Skigebiet besucht, sich über 8er KSB mit einer Allee aus TF 10 erfreut. Die Alpen bieten so viele Facetten, dass jeder dort sein eigenes Glückskonzept finden kann.
Irgendwas wird mir bestimmt auch in Zukunft noch zu erzählen bleiben, auch wenn dieser Bericht kaum Prosa und Lyrik enthält. Aber irgendwann sind meine beiden Haupt-Storylines "Midlifecrisis und die Berge" und "Ich versuche meine bessere Hälfte für die Berge zu begeistern" auch relativ auserzählt.
Ist die Wintersaison heuer damit vorbei? Sicher nicht. Meine eigene ... vielleicht schon. Abwarten!
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Ich bekam beinahe Tränen der Rührung in den Augen, als T Freitag beim Abendessen verkündete, dass das für sie der schönste Skiurlaub bisher gewesen war und sie es schade fände, dass die Woche schon um ist. Ob wir denn nicht Samstag Vormittag noch eine kurze Tour gehen könnten, falls ihre geschundenen Füße noch einmal in den Snowboardschuhen Platz finden würden.
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Ausgangspunkt Millrütte.
Gipfel des Kapf - von hier hat man einen traumhaften Ausblick über das Rheintal Richtung Bodensee, die angrenzende Schweiz und nach Osten zum Arlberg.
Bodenseeblick.
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Re: 6.-13.4.2024 | Und sie hat "Ja" gesagt - #pärchenscheiß2 (aktuell 12.4.)
Denk am Besten nicht lange darüber nachbastian-m hat geschrieben: 20.04.2024 - 09:14 Ich mag meine Heimat, aber was muss das hier für ein Leben sein, wenn der kleine kurze Wochenendausflug ins Grüne eben genau so aussieht...
Geht wohl sehr vielen ähnlich, da kommt man schon hin und wieder ins grübeln.
Danke für deinen schönen Bericht!
Durch solche Erzählungen wird mir dann auch wieder bewusster, wie "einfach" wir es haben, dass wir seit vielen Jahren ein gemeinsames Hobby haben und es kaum Diskussionen gibt, wo/wie wir Urlaub machen. Schätzt man viel zu wenig, wenn es quasi selbstverständlich ist.
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Re: 6.-13.4.2024 | Und sie hat "Ja" gesagt - #pärchenscheiß2 (aktuell 13.4.)
I didn't change anything, I guess it's a short failure of the forum's imageproxy.
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