• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

    Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!

    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

    📸 Jetzt Bilder einreichen & mitmachen!

    Also: Durchsucht eure Fotoarchive und macht noch mit! Wir freuen uns auf eure Einsendungen! 🏔️

    Euer Alpinforum-Team

Mega-Erdbeben in Japan mit Stärke 8,9

Stauseen immer mehr auch eine zusätzliche Existenzberechtigung als Hochwasserregulierungs
trifft bei den gebirgsstauseen aber nicht zu. es braucht nicht mehr stauseen, sondern die flüsse brauchen mehr platz.

ad müll in tirol: ich sage nur riederberg und unterinntal
 
Dazu kommt auch noch, daß Stauseen immer mehr auch eine zusätzliche Existenzberechtigung als Hochwasserregulierungs - und Vorbeugefaktor bekommen werden wenn sich die klimaveränderungsbedingten Wetterphänomene verstärken sollten.
Entweder baut man ein Hochwasserrückhaltebecken oder einen Stausee zur Energiegewinnung. Beides ist nicht vereinbar.
Ein Rückhaltebecken sollte leer sein, um in kürzester Zeit große Mengen Wasser aufnehmen zu können.
Ein Stausee sollte immer mit einer möglichst großen Menge Wasser gefüllt sein, um damit sofort die erforderliche Energie zu erzeugen können.
Will ich einen Stausee zur Hochwasserregulierung einsetzen, darf ich ihn nie vollfüllen bzw. muss ich ihn bevor die Hochwasserwelle ihn erreicht so weit wie möglich entleeren. Jedoch bedeuten beide Varianten Verluste für den Betreiber, die er von irgendwem bezahlt haben will. Bei der zweiten Variante stellt sich dazu das Problem der Prognose usw. Wie gut sich Stausee zur Hochwasserregulierung zeigen, war schon 2002 im Waldviertel zu sehen.
Das Kraftwerke stark zur Hochwasserregulierung beitragen können (in gewissen Umfang können sie das ja), ist ein hübsches Märchen. Wichtiger ist, wie schon erwähnt ,einem Fluss "Opferflächen" zu bieten, die ohne große Verluste überflutet werden können.

Was vielleicht auch interessant zu erwähnen ist, ist das seit den 50/60er Jahren in Österreich Kleinkraftwerksbetreiber von den Behörden u. a. massiv unter Druck gesetzt wurden zu zusperren oder die Anlagen an die Landesgesellschaften zu veräußern. Hier ging es um gezieltes Ausschalten der Konkurrenz, zur besseren Auslastung der Großkraftwerke.
 
Laurenz Neumann schrieb:
[
Entweder baut man ein Hochwasserrückhaltebecken oder einen Stausee zur Energiegewinnung. Beides ist nicht vereinbar.
Doch, wenn die Betreiber - wie bei manchen Talsperren praktiziert - rechtzeitig vor dem prognostizierten Hochwasser per zusätzlichem Schnellablass den Wasserstand möglichst verringern um Platz für den "Nachschub" zu schaffen.

@hagelschlag, leider vollkommen richtig - würde vorschlagen wir entsorgen unsere Verbrennungsanlagenverhinderungspolitiker gleich in deren "Lieblingskind", nämlich der unsortierten Deponie Arntal. Dort fiel es früher nicht mal auf wenn ein ganzer Talbotmotor samt Zubehör und Betriebsstoffen in nem Müllcontainer mit entsorgt wurde.
 
Naja....aber wir haben in Tirol doch div. kleinst "Müllverbrennungsanlagen".....

Nannte sich früher Sonnwendfeier, wo alte Fernseher etc. gleich mit verbrannt wurden...
Seit das überwacht wird, werden eben auf den Feldern/Weiden "Agrarstoffe" verbrannt...und dass zwischen den Ästen usw. noch n bischen Hausmüll usw. liegt ist reiner Zufall....der lag da schon.... :D

Quelle: Mit offenen Augen durch Tirol fahren, und sich hin und wieder mal die Reste von so Feuerchen ankucken....da findet man interessante Sachen drin.... :twisted:
 
Af schrieb:
Naja....aber wir haben in Tirol doch div. kleinst "Müllverbrennungsanlagen".....

Würde da aber einen gewissen Prozentsatz der Feststoffheizungen auch dazuzählen...... ;D
 
Jo...hast recht... :D

Nur der Vollständigkeithalber: Diese Umwletsäue gibts sicher auch in den anderen östereichischen Bundesländern, sowie in Deutschland, Schweiz und co.....zumindest aus Deutschland kenn ich n paar, die das so praktizieren.... :D
 
Wobei ich es immer noch für besser halte wenn was thermisch entsorgt wird als das man es Jahre später wegen Grundwasserverunreinigung dann mit dem Bagger suchen muß.
 
naja gift bleibt gift, egal ob vergraben oder verbrannt...beim abfackeln wirds halt nur über eine größere fläche verteilt, das ändert aber nichts an der giftigkeit...
 
Code:
naja gift bleibt gift, egal ob vergraben oder verbrannt...beim abfackeln wirds halt nur über eine größere fläche verteilt, das ändert aber nichts an der giftigkeit...
Das ist nur wirklich Quatsch. Bei chem. Reaktionen können aus Giftigen Stoffen sehr wohl ungiftigere werden - sonst würd ein Katalysator ja keinen Sinn machen...
 
dama schrieb:
Code:
naja gift bleibt gift, egal ob vergraben oder verbrannt...beim abfackeln wirds halt nur über eine größere fläche verteilt, das ändert aber nichts an der giftigkeit...
Das ist nur wirklich Quatsch. Bei chem. Reaktionen können aus Giftigen Stoffen sehr wohl ungiftigere werden - sonst würd ein Katalysator ja keinen Sinn machen...

und der wird dem feuer natürlich auch jedes mal beigemengt, wenn irgendwo etwas illegal abgefackelt wird, klar :lol: :roll:
 
Wir sind ein wenig OT, findet ihr nicht auch?
 
aira_force schrieb:
dama schrieb:
Code:
naja gift bleibt gift, egal ob vergraben oder verbrannt...beim abfackeln wirds halt nur über eine größere fläche verteilt, das ändert aber nichts an der giftigkeit...
Das ist nur wirklich Quatsch. Bei chem. Reaktionen können aus Giftigen Stoffen sehr wohl ungiftigere werden - sonst würd ein Katalysator ja keinen Sinn machen...

und der wird dem feuer natürlich auch jedes mal beigemengt, wenn irgendwo etwas illegal abgefackelt wird, klar :lol: :roll:

in der verbrennungsanlage herrschen schon entsprechende temperaturen, da brauchst keine angst haben...
 
GMD schrieb:
Wir sind ein wenig OT, findet ihr nicht auch?

Stimme zu, nachdem ich grade in den Nachrichten irgendwas von ausgetretener radioaktiver Salzlösung in einem Endlagerstandort mitgekriegt habe ist jedenfalls mal klar daß, falls man die AKW´s weiterbetreiben möchte, auf alle Fälle die Kontrollen so verschärft werden müssen das sie auch absolut lückenlos wirken; jedenfalls scheint mir nach wie vor nicht die Technik sondern eher die menschliche Bedienung oder Nachlässigkeit die Ursache von Troubles zu sein.
Und nachdem rundrum neue AKW´s geplant bzw. im Bau und auch offensichtlich alle Politiker dem CO2 - Wahn erlegen sind (obwohl es nachgewiesenerweise schon weitaus höhere Temperaturverhältnisse auf der Erde gab obwohl da von der menschlichen Rasse noch keine Spur war) werden wir uns in den nächsten Jahrzehnten vom Thema Atomenergie sicher noch nicht verabschieden. Allerdings sollte dann wenigstens alles wirklich mögliche dafür unternommen werden um Schadensfälle zu vermeiden.
 
Zur aktuellen Diskussion um die Verlängerung der Laufzeiten deutscher AKW habe ich nichts aktuelleres gefunden.

Naja egal ... gestern kam ein Beitrag auf ZDF in dem es indirekt um diese Thematik ging:

Bekanntlich fordern die AKW-Gegner ja wehement den Ausbau der regenerativen Energien, unglücklich ist nur, dass für einen weiteren Ausbau der regenerativen Energie ein vorangestellter Ausbau des Netzes notwenig ist. Denn heutzutage muss z.B. bei starkem Wind in Norddeutschland, wo der größte Anteil an Windkraftwerken steht, diese außer Betrieb genommen werden, weil unser Stromnetz die imense Strommenge nicht verarbeiten kann. Kurzum: Unser Netz ist aktuell für die volle Nutzung regenerativer Energien nicht geschaffen. Also: Ausbau des Netzes, es sollen 850km an Nord-Süd-Trassen gebaut werden, 80km sind fertig. Der Rest? Der wird bekämpft, denn jetzt gehen (aktuell in Thüringen) die Umweltschützer auf die Barrikaden, weil weitere Strommasten und - leitungen das Landschaftsbild verschandeln. Ich finde es schon witzig, dass hier Umweltschützer gegen Umweltschützer kämpfen. Die einen die den Atomausstieg wollen, die anderen die den Ausbau/Nutzung regenerativer Energie bekämpfen. Lösung? Ausbau der Windkraftanlagen dort, wo der Strom benötigt wird? Auch nicht gewollt, da der Wirkungsgrad im Norden der Republik aufgrund der Meersnähe und der somit vorherrschenden Winde um ein Vielfaches höher ist. Außerdem werden vielerort Windkraftanlagen auch bekämpft, da sie nicht in die Landschaft passen.

Ich finde es echt amüsant, mit welchen Widersprüchen die selbternanneten Umweltschützer sich gegenseitig bekämpfen. Bei allen soll der Strom aus der Steckdose kommen, aber keiner will AKW, Windkraftanlagen und Stromleitungen ... so what. Also doch wieder zurück in die Steinzeit, in Höhlen leben ... dann brauch sich über dieses Thema keiner Gedanken machen. Oder was soll das Ziel der "Umweltschützer" sein?
 
Ich bin im Prinzip für CO² freie Stromerzeugung, doch solange man nicht weiß, wo man den Müll 100.000 Jahre lagern soll, bin ich total dagegen.
 
Der Husumer schrieb:
Ich bin im Prinzip für CO² freie Stromerzeugung, doch solange man nicht weiß, wo man den Müll 100.000 Jahre lagern soll, bin ich total dagegen.
Das Weiterverfeuern von Steinkohle erzeugt weniger CO2 als neu aufgestellte Windräder!!!
 
Das glaube ich sofort, ein Atemzug von mir erzeugt nämlich auch mehr CO2 als weiter verfeuerte Steinkohle, entscheidend ist nur die Menge.
Wenn man schon solche Behauptungen in die Welt setzt sollte man sie zumindest auch nur irgendwie belegen, wir sind hier nicht bei Wolfgang Clement zuhause.
 
snowflat schrieb:
Ich finde es echt amüsant, mit welchen Widersprüchen die selbternanneten Umweltschützer sich gegenseitig bekämpfen. Bei allen soll der Strom aus der Steckdose kommen, aber keiner will AKW, Windkraftanlagen und Stromleitungen ... so what. Also doch wieder zurück in die Steinzeit, in Höhlen leben ... dann brauch sich über dieses Thema keiner Gedanken machen. Oder was soll das Ziel der "Umweltschützer" sein?


Ja so ist das. Aber die Machen sich da keine großen Gedanken darüber. Hauptsache dagegen und groß Protest schreien.
Wenn es dann aber um die Umsetzung geht, dann würden sie alle in die Röhre gucken, aber soweit denken die nicht.

"Hauptsache es passiert nicht vor meiner Haustür", denken doch bestimmt die meisten.



Kann mir den jemand z.B. mal eine Form der Stromerzeugung nennen gegen die die Umweltschützer nichts einzuwenden haben?
Und wer von denen kommt im Leben ohne Strom aus? :irre:
 
Ram-Brand schrieb:
snowflat schrieb:
"Hauptsache es passiert nicht vor meiner Haustür", denken doch bestimmt die meisten.

Das denken aber nicht nur die Umweltschützer, (die ganz im Gegensatz zu anderen Gruppierunegn natürlich äußerst homogen sind) siehe Endlagerthematik und Tschechien.
Atomkraft ja gerne, aber bitte nicht bei mir zuhause.
 
Zurück
Oben