Seilbahnjunkie
Mount Everest (8850m)
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Also wird man nicht ins Tal fahren können.
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Auch Moränen von Notweg betroffen
Naturschützer, Landesumweltanwalt und Gletscherbahn-Betreiber haben am Dienstag über eine Änderung des Notweges am Pitztaler Gletscher beraten. Laut Umweltanwalt seien auch Gletschermoränen betroffen.
Rückbau wäre noch größerer Eingriff
Die bereits gebaute Trasse soll bleiben. Ein Rückbau sowie eine neue Trasse sei ein noch größerer Eingriff in die Natur, so Walter Tschon von der Umweltanwaltschaft. Für den oberen Bereich soll aber über eine Trassenänderung nachgedacht warden.
ganz ehrlich? Ich könnte mir vorstellen das man das macht! :lol:xcarver schrieb:die sollen sich lieber mal gedanken machen, wie sie das fehlende stück überbrücken
Wo würde eigentlich die Talstation der Fernerkogelbahn hinkommen. Es war ja eigentlich eine "richtige" Talabfahrt immer angedacht und das Gelände unten sieht auf den Bildern fast zu flach aus
Pitztaler GletscherbahnDie Stufe 3 unseres Sicherheitskonzeptes sieht die Errichtung eines oberirdischen Zubringersystems in Form der FERNERKOGELBAHN vor.
Ausgangspunkt ist die Talstation in ca. 1.650 m Höhe in der Nähe der bisherigen Station bis zum 3.278 m hohen Linken Fernerkogel. Von dort erreicht der Skifahrer auf Skiern das bestehende Skigebiet im Bereich Mittelbergjoch SL, passiert dabei einen Teil der bestehenden Loipe am Mittelbergferner.
Der Planungsauftrag für die Fernerkogelbahn wurde bereits vergeben. Wir rechnen damit, dass die Planungen bis zum Spätwinter 01/02 abgeschlossen sind. Anschließend wird das Projekt als Umlaufbahnsystem beim Bundesministerium für Verkehr zur Genehmigung eingereicht. Nach deren Erteilung ist ein sofortiger Baubeginn vorgesehen.
Ein Fertigstellungstermin kann derzeit noch nicht genannt werden , da zu berücksichtigen ist, dass in dieser Höhenlage unter günstigen Witterungsbedingungen nur 4 - 5 Monate Bautätigkeit ausgeübt werden kann.
Für die Stufen 2 und 3 werden seitens der Pitztaler Gletscherbah ca 250 Mio ATS bzw 18,1 Mio Euro investiert.
Zwar wird von verschiedenen Gruppierungen (Alpenverein,WWF, Die Grünen etc) versucht, mit einer Medienkampagne die Realisierung der Stufen 2 und 3 zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Die Bevölkerung des Pitztales und des Bezirkes Imst hat sich jedoch mittels Unterschriftenaktion bzw im Rahmen einer Befragung mit 60 % für die Realisierung des Konzeptes ausgesprochen.
Sie sind Eigentümer der Braunschweiger Hütte und haben ein Interesse daran, daß dort alles so bleibt wie es ist. Unter anderem dient die Hütte z.B. als Stützpunkt für diverse Ausbildungskurse, weil das Gebiet dafür prädestiniert ist.Timo schrieb:Was hat denn der Deutsche Alpenverein damit zu tun?
^^ Der Deutsche Alpenverein unterhält in diesem Bereich infrastrukturelle Einrichtungen (Hütte, Wege), die der Öffentlichkeit und damit dem Gemeinwohl dienen. Damit ist der DAV sogenannter Träger Öffentlicher Belange (TÖB) und ist bei allen Änderungen der lokalen und regionalen Gebietsplanung und -definition einzubeziehen. Dies sind insbesondere Regionalpläne, Raumordnungsverfahrfen und Bebauungspläne. Diese Vorgehensweise ist gesetzlich verankert und das beantwortet hoffentlich deine Frage.Timo schrieb:Was hat denn der Deutsche Alpenverein damit zu tun? Eins steht ganz fest: Die Ticken nicht mehr ganz sauber
Timo schrieb:Was hat denn der Deutsche Alpenverein damit zu tun? Eins steht ganz fest: Die Ticken nicht mehr ganz sauber
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