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Seilbahn Weissenstein - Erhaltungsdiskussion

Starli hat geschrieben:
In diesem Fall gibt's auch eine Straße. Ich frag mich, warum man überhaupt eine Bergbahn braucht, wenn man schon die Straße hat. Bergbahnen mit parallelen Straßen sind doch generell schlecht ausgelastet. Insofern wäre gerade HIER ein Museumsbetrieb der alten SB an sonnigen Wochenendtagen auch viel sinnvoller gewesen als z.B. in Kandersteg.

Starli: Du scheinst die örtlichen Verhältnisse nicht zu kennen. Für den Sommerbetrieb mag man Dein Argument noch knapp gelten lassen, obschon auch im Sommer ein starker Autoverkehr auf der schmalen Weissensteinstrasse nicht erwünscht ist (Wanderer, Velofahrer), von der Parkplatzproblematik auf dem Berg selber ganz zu schweigen.

Völlig ausser Acht lässt Du aber den Winterbetrieb: Bei genügender Schneelage (und dies war in den vergangenen zehn Jahren wieder deutlich häufiger der Fall als zwischen 1990 und 2003) ist die Strasse für den Autoverkehr geschlossen, stattdessen mutiert sie zum Schlittelweg (ich fahre jeweils auch mit den Skis runter). Der Andrang bei guten Schlittelverhältnissen ist oft riesig. Wartezeiten an der alten Bahn von einer Stunde und mehr waren an Spitzentagen Realität. Mit der neuen Bahn wird diesbezüglich die Situation klar verbessert.
 
Marvin schrieb:
Wie hier bereits geschrieben, wenn man das für falsch erachtet, hätte man entweder eine Übernahme der Bahn und Versetzung an einen anderen Standort anbieten müssen oder aber sich bereits viele Jahre vorher bei den zuständigen Behörden dafür einsetzen können, dass die Bahn unter Schutz gestellt wird.

Was seitens des Vereines offenbar nie angedacht war (denn dann sonst überrascht einem so ein Angebot nicht und schlägt es auch nicht aus). Es war schlichtweg falsch zu glauben, man käme mit einer dezidierten Forderung durch. Wenn man sich in Verhandlungen begibt, braucht man immer Verhandlungsspielraum. Und das hat der Verein einfach vergessen! Denn zuerst werden üblicherweise zu hohe Forderungen gestellt, erst dann sich auf den Plan B zurückzuziehen und einen Kompromiss herbeizuführen.
Zum Angebot der WSAG: warum sofort ausgeschlagen wurde ist unverständlich! Fristen sind fast immer verhandelbar und der Betreiber hätte sich die Demontage gespart. Und - die Bahn steht ja jetzt auch noch?! Soviel zum Faktor Zeit. Aus dem Museumsbahnbereich kann ich eines sagen: manchmal muss es schnell gehen. Da gibt es durchaus aussagen wie: "morgen abholen oder übermorgen Schrott". Und bis jetzt haben wir das noch immer hingebogen (Motto: Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern eine Minute länger ;) ). Nur dazu braucht man halt nicht die Modalverbenfraktion, sondern Leute, die anpacken. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass Pro Sesseli eher ein Verein der Modalverben ist, als einer der auch mal anpackt?!

MFG Dachstein
 
oberländer schrieb:
Illhorn schrieb:
Und was in diesem Video von Seiten SWAG geboten wird, ist allerunterste Schublade - "schöner" könnte man die Mentalität nicht dokumentieren, die offenbar ständig geherrscht hat. Grauenhaft und hässlich.
Wie gesagt: Die Betreiber können machen, was sie wollen, es ist einfach nur schlecht. Was ist an dem Viedeo schlecht? Sollen die Betreiber die Bahn etwa mit den Samthandschuhen abreissen?

Laut Bundesgerichtsgesetz kann gegen das Urteil während 30 Tagen Beschwerde an das Bundesgericht eingelegt werden. Während dieser Zeit ist die Sesselbahn rechtlich noch geschützt und darf nicht "angetastet" werden. Wenn Vertreter der Seilbahn Weissenstein AG (SWG) also, wie im Video, noch mit einem Hammer am Antrieb herumwerkeln und schlagen, dürfte dies geltendes Recht verletzen; unabhängig davon, ob der Heimatschutz bereits bekannt gegeben hat, ob er es weiterzieht oder nicht.

Auch hat der Heimatschutz dem Bundesverwaltungsgericht ausdrücklich den Antrag gestellt, dass im Fall eines negativen Entscheids die SWG dazu verpflichtet wird, die Sesselbahn fachgerecht abbauen und einlagern zu lassen. Das Gericht hat dies abgelehnt mit der Begründung, dass die SWG bereits kommuniziert habe, sie sei zu einem Verkauf der Sesselbahn zum Abbau an den Heimatschutz bereit. Deshalb überlässt das Gericht die Regelung den beiden Parteien. Anhand des Videos sieht man ja nun, wie redlich und ernst die SWG dieses Angebot gemeint hat...
 
Egal ob das Video nun legal ist oder nicht, den unterlegenen Gegner so zu verhöhnen und quasi auf ihm herumzutrampeln, zeugt wirklich sehr von fehlendem Anstand! Sowas gehört sich einfach nicht, basta!
 
Illhorn schrieb:
Oscar schrieb:
Eigentlich wollte ich zu der amüsanten Diskussion hier ja nichts mehr schreiben, aber eins fällt mir auf: Wieso wisst ihr, dass die Neue Bahn nur Verluste einfährt und die alte Bahn ein Publikumsmagent wäre? Woher?
Zum Beispiele aus der Tagsache, dass 12 Millionen für die Investition und die Betriebskosten ja zuerst erwirtschaftet werden müssen. Zweitens ist der Weissenstein ein Ausflugsziel bei Schönwetter - woher also die nötigen Frequenzen nehmen? Drittens hat es auf dem Weissenstein ausser dem Hotel nichts, was die Frequenzen steigern könnte - ob die Aussicht allein reicht? Ich habe da eben meine Zweifel.

Päscu schrieb:
Starli hat geschrieben:
In diesem Fall gibt's auch eine Straße. Ich frag mich, warum man überhaupt eine Bergbahn braucht, wenn man schon die Straße hat. Bergbahnen mit parallelen Straßen sind doch generell schlecht ausgelastet. Insofern wäre gerade HIER ein Museumsbetrieb der alten SB an sonnigen Wochenendtagen auch viel sinnvoller gewesen als z.B. in Kandersteg.

Starli: Du scheinst die örtlichen Verhältnisse nicht zu kennen. Für den Sommerbetrieb mag man Dein Argument noch knapp gelten lassen, obschon auch im Sommer ein starker Autoverkehr auf der schmalen Weissensteinstrasse nicht erwünscht ist (Wanderer, Velofahrer), von der Parkplatzproblematik auf dem Berg selber ganz zu schweigen.

Völlig ausser Acht lässt Du aber den Winterbetrieb: Bei genügender Schneelage (und dies war in den vergangenen zehn Jahren wieder deutlich häufiger der Fall als zwischen 1990 und 2003) ist die Strasse für den Autoverkehr geschlossen, stattdessen mutiert sie zum Schlittelweg (ich fahre jeweils auch mit den Skis runter). Der Andrang bei guten Schlittelverhältnissen ist oft riesig. Wartezeiten an der alten Bahn von einer Stunde und mehr waren an Spitzentagen Realität. Mit der neuen Bahn wird diesbezüglich die Situation klar verbessert.

Zwei etwas sehr unterschiedliche Meinungen, die meinen Eindruck der Diskussion hier bestätigen. :P
 
Eigentlich wollte ich da es jetzt zwei Tage still war nichts mehr schreiben, aber heute abend kommt eine Ladung, da könnt ihr Gift drauf nehmen. Das einzige was mich heute davon abhalten könnte ist die Inbetriebsetzung der Standseilbahn, der Nachfolgeanlage der nachfolgeanlage einer VR101.Zufälle gibts.
 
Also im Video sieht man wie man mit dem grossen Schwengel (Hammer) auf eine Türe Eindrischt und auf eine Holzabdeckung in der Station. Des weiteren hämmert man symbolisch ein wenig auf der Führungsschiene am Boden herum ... also ich sehe da nichts schlimmes darin ...
 
Ich finde es respektlos. Etwa so, wie wenn im Stadion die Fahne der unterlegenen Mannschaft in eine Mülltonne gestopft würde.
 
Andere Frage: Wer steckt eigentlich 12 Mio Franken in ein derartiges Projekt?
Habe meine Zweifel dass dieses Projekt rentiert ...
Sehe ich das richtig dass die 12 Mio nicht fremd finanziert sind?
 
Kris schrieb:
Andere Frage: Wer steckt eigentlich 12 Mio Franken in ein derartiges Projekt?
Habe meine Zweifel dass dieses Projekt rentiert ...
Sehe ich das richtig dass die 12 Mio nicht fremd finanziert sind?
Die Kapitalehöhung auf über 12 Mio ging 2006 über die Bühne. ProSesseli versuchte, mit den Grossaktionären, die bis heute unbekannt sind, in Kontakt zu treten - aber ohne Erfolg. Es ist also auch 7 Jahre später nicht klar, wer dieses Geld zur Verfügung gestellt hat. Auch diese Geheimniskrämerei wirft ein schales Licht auf diese Zwängerei, am Weissenstein unbedingt eine 6er Gondelbahn hinzustellen. Und die Zweifel, ob dieses Projekt rentieren wird, teile ich voll und ganz.
Dachstein schrieb:
Leider geht das Video in Österreich nicht. Gibt es eine Möglichkeit, es woanders sich anzuschauen?
Ich habe das Video downloaden können - es ist in mp4. Vielleicht schaffe ich es noch, es auf youtube hochzuladen...

Update: Das Video ist auf jetzt auf youtube zu finden.
 
Ich/meine Familie hat seit mindestens den 80-er-Jahren Aktien bei der Seilbahn Weissenstein AG/ihrer Vorgängergesellschaft BOW. Ich kann mich nicht erinnern, dass je eine Bardividende (Geld) ausgeschüttet worden wäre. Es gab jeweils „nur“ Freifahrkarten und ein Essen oder Apéro an der GV. Die Aktien sind auch nicht gehandelt, also im Wert ständig gleich.

Ich weiss nicht, warum hier also alle von Rendite sprechen. Der Betrieb muss doch einfach kostendeckend sein (weil die Bahn überwiegend durch Aktienkapital finanziert ist, sehe ich hier kein Problem). Aus meiner Sicht haben die Aktionäre ihr Geld aus Goodwill gegeben, um die Region Solothurn zu fördern. Dass dies am besten mit einer modernen Anlage gelingt, scheint mir logisch (einfache Wartung, entspricht dem Behindertengleichstellungsgesetz, Möglichkeit für Events am Abend im Kurhaus, einfacher Bike-Transport, evtl. weniger Personalbedarf, gesicherte Konzession auf viele Jahr hinaus).

Falls es überhaupt einzelne Grossaktionäre gibt, finde ich es höchst lobenswert, dass sie aus idealistischen Motiven viel Geld in die zukünftige Entwicklung von Solothurn gesteckt haben. Auch das mit der Geheimniskrämerei würde ich relativieren. Jedermann stand es bei der Kapitalerhöhung offen, Titel zu zeichnen. Das Apéro an der GV ist jeweils eine gute Gelegenheit, mit den anderen Aktionären oder den Verantwortlichen der SWAG zu plaudern.

Der Titel dieses Threads könnte jetzt umbenannt werden in „Seilbahn Weissenstein wird Gondelbahn bauen“ :twisted:
 
Du verwechselst da was. Niemand spricht davon, dass die Aktie Gewinn bringen soll. Aber die neue Bahn will refinanziert sein, ansonsten könnten die Aktionäre ihre Einlage ja gleich als Spende deklarieren und sie bei den Steuern abziehen!
 
GMD schrieb:
Ich finde es respektlos. Etwa so, wie wenn im Stadion die Fahne der unterlegenen Mannschaft in eine Mülltonne gestopft würde.
also erstens kommt das bei vielen Spielen vor und ist doch auch wirklich Schei...egal ob die Fahne da weggeschmissen wird oder nicht. Wenn einer zuviel Geld hat und die wegwerfen will: bitteschön ist doch sein Bier!

Zweitens:
Dachstein schrieb:
GMD schrieb:
Ich finde es respektlos. Etwa so, wie wenn im Stadion die Fahne der unterlegenen Mannschaft in eine Mülltonne gestopft würde.

Also auch ich finde da gar nichts respektlos dran, sondern es ist ein Video, und wahrscheinlich sind die vom Fernsehen auf die Idee gekommen, um den Aufbruch in das neue Zeitalter plakativ zu demonstrieren. Und das geschieht nunmal mit dem Abbruch der alten Bahn.

MFG Dachstein

sehe das wie Dachstein nix respektlos nur symbolisch. Frage mich eh wie man gegenüber einer Sache Respektlos sein kann aber dazu denke ich wohl zu sachlich.

Die ganze Diskussion hier könnte doch ganz kurz sein wenn man die Sachlichen Argumenten zusammenfasst und die anderen sagen "wir wollen einfach nicht, dass die abgerissen wird", das wäre ehrlich und nicht so viel zu lesen.
 
Oscar schrieb:
Frage mich eh wie man gegenüber einer Sache Respektlos sein kann aber dazu denke ich wohl zu sachlich.

Das ist eine berechtigte Frage, denn Respekt beziehe auch ich eher im Umgang mit Lebewesen. Würde ich dieser vorgetragenen Ansicht folgen, dürfte ich mein Auto nicht gegen ein neues eintauschen, weil das ja auch respektlos wäre. Hier wie da überwiegen aber die wirtschaftlichen Interessen; der Eigentümer der Seilbahn ist schließlich nicht Feind seines eigenen Geldes, sondern hat sich die Schritte, denke ich, wohl überlegt. Etwas überspitzt würde ich sagen, dass der Verein Pro Sesseli unter Umständen der Feind des Geldes des Seilbahneigners. Denn Pro Sesseli entsteht in keinem Fall ein wirtschaftlicher Schaden, dem Eigentümer der Anlage unter Umständen aber sehr wohl... Daher verstehe ich sogar die Haltung, die Anlage nicht zu übernehmen und demontieren zu lassen, schließlich wollte man keinen wirtschaftlichen Schaden erleiden, der wahrscheinlich das Vereinsbudget gesprengt hätte. Gleichzeitig hätte der Verein aber einen wirtschaftlichen Schaden bei wem anderen verursacht, wenn die Anlage stehengeblieben wäre... Ich halte das für inkonsequent. Denn der Verein und der Staat hätten, wenn die Bahn stehen geblieben wäre, zumindest dafür sorgen müssen, dass dem jetzigen Eigentümer kein wirtschaftlicher Schaden entsteht.

MFG Dachstein
 
Dachstein schrieb:
Das ist eine berechtigte Frage, denn Respekt beziehe auch ich eher im Umgang mit Lebewesen. Würde ich dieser vorgetragenen Ansicht folgen, dürfte ich mein Auto nicht gegen ein neues eintauschen, weil das ja auch respektlos wäre.
Zum Glück sieht das die Allgemeinheit ganz anders. Denn mit dieser deiner Haltung hätten wir überhaupt kein kulturelles Erbe mehr, da gäbe es auch keine Verantwortung gegenüber unseren Vorfahren und ihren Leistungen auf den ganz verschiedensten Gebieten.
Dachstein schrieb:
Hier wie da überwiegen aber die wirtschaftlichen Interessen; der Eigentümer der Seilbahn ist schließlich nicht Feind seines eigenen Geldes, sondern hat sich die Schritte, denke ich, wohl überlegt.
Mit dem Vorwurf "Feind des Geldes" kann ich gut leben. Da bin ich Tausend Mal lieber ein "Feind des Geldes", als ein Feind der Menschen und seinen Leistungen und Feind der Verantwortung gegenüber der Vergangenheit - denn da verdient alles seinen Respekt. Zum Glück gibt es Menschen, die mehr Fähigkeiten haben, als gerade nur blosses materielles Denken und Handeln, das sich nur gerade aus dem Moment und dem reinen Egoismus heraus definiert.
 
Na dann sei mal der Feind deines Geldes, nimm einen Kredit auf, kauf die Anlage. Viel Spaß! Also nicht hier sudern, sondern zupacken! Wer was haben will, muss dafür zahlen!

Illhorn schrieb:
Zum Glück sieht das die Allgemeinheit ganz anders. Denn mit dieser deiner Haltung hätten wir überhaupt kein kulturelles Erbe mehr, da gäbe es auch keine Verantwortung gegenüber unseren Vorfahren und ihren Leistungen auf den ganz verschiedensten Gebieten.

Nein, das sieht auch die Allgemeinheit nicht anders, denn wenn es rein nach diesem Gesichtspunkt ginge, müsste man von jedem Gebrauchgegenstand mindestens ein Stück aufheben, und das geschieht gottseidank nicht. Erhaltung materiellen Kulturerbes kann nur dann funktionieren, wenn entsprechend Geld da ist, sich Leute dafür engagieren und sich den Luxus leisten. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass das im speziellen Falle Weissensteinbahn der Fall ist. Will man es, braucht man Geld und jemanden der es tut. Verein gründen, Geld sammeln, Lösung erarbeiten, Lösung durchziehen. Nur jetzt ist es eben zu spät und ihr büßt jetzt eure eigenen Fehler.

MFG Dachstein

Ps.: gerade in der Eisenbahnbranche sieht man es gut. Es gäbe viel mehr schützenswerte Eisenbahnfahrzeuge (Charta von Riga!!!) als dass geschützt werden müsste. So gesehen tritt hier genau das ein, was wir haben. Ein Missverhältnis zwischen der Menge an Kulturgut, und das Geld, das dafür ausgegeben wird. Nur, ohne Geld keine Musik.

Pps.: Bin Museumsbahner, habe eine nette Seilbahnsammlung und Wintersportsammlung, habe bei mehreren Projekten mitgearbeitet, ich weiß worum es geht. Offenbar, lieber Illhorn, verkennst du die Lage vollkommen. Fordern kann nur der, der sich fordern leisten kann. Und in der Lage bist du nicht, denn du bist Bittsteller.

Ppps.: Deine Argumentationsweise ist vorhersehbar. Du provozierst aus einem lokalen Problem eine Grundsatzdiskussion und meint, alles besser zu wissen als die, die sich mit der Materie ausgiebig beschäftigt haben. Solche Leute werden in Vereinen übrigens schneller verliefert als dieser Person lieb ist. Wir nennen sowas "Innerbetriebliches Vorschlagswesen". In der Zeit, in der sich beispielsweise zwei Personen mit der Erstellung, Überarbeitung der Vorschläge mit vielen Modalverben drinnen beschäftigt haben, haben 4 andere schon lange das Ding restauriert, oder eben abgewrackt... Manchmal ist Optimismus ein Mangel an Information.
 
Wieso will man die neue egtl. wieder mit Mittelstation bauen? Hätt man keine direktere Linie finden können? Dann hätte man evtl. wenigstens die eine oder andere Station als Museum/Denkmal stehen lassen können...
 
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