$cHn3E-Fr3aK
Großer Müggelberg (115m)
Bei einer Comunity hat des einer in seinem Fotoalbum drin gehabt... Habe dann nachgefragt wo die person das bild denn her hat... Sie meinte nur, dass sie das irgendwo mal bei google gefunden hätte... joa...^^
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$cHn3E-Fr3aK schrieb:Bei einer Comunity hat des einer in seinem Fotoalbum drin gehabt... Habe dann nachgefragt wo die person das bild denn her hat... Sie meinte nur, dass sie das irgendwo mal bei google gefunden hätte... joa...^^
...und da macht ihr so ein Wind!$cHn3E-Fr3aK schrieb:Bei einer Comunity hat des einer in seinem Fotoalbum drin gehabt...
Quelle: NeueGlückskind Rihanna als wahrer Glücksgriff für Ischgl
Mit Rihanna kommt am Samstag ein wahrer Shootingstar nach Ischgl. Am meisten freut sich die Sängerin auf den Schnee.
Beyoncé sollte im April auf der Idalpe für den krönenden Abschluss der Skisaison in Ischgl sorgen. Doch Insider wussten längst - auch als viele Medien noch über das mögliche Konzert berichteten - dass Beyoncé den Manager gewechselt hatte und der Vertrag mit Ischgl auf tönernen Füßen stand. Die schlussendlich auch nicht hielten - Mel C. kam statt dessen. Ein schwacher Trost.
Die Pussycat Dolls - damals ein wahrlich heißer Act - waren zum Saisonstart 2006/07 wohl ein Augenschmaus. Musikalisch konnten sie jedoch nicht mit den Stars mithalten, die in den Jahren zuvor in Ischgl einheizten.
Aloys: "Absolut heiß"
Selbst Günther Aloys, der die Initiative ergriffen hatte und mit Paris Hilton den eigentlichen Kracher lieferte, muss nun aber eingestehen: "Rihanna kommt gerade zum richtigen Zeitpunkt. Die Frau ist absolut heiß!" Ein Glücksgriff für Ischgl.
Heiß ist sie - vor allem auf Schnee, wie sie der NEUEN im Vorfeld verriet: "Habt ihr Schnee", wollte sie wissen, als sie am 13. November in der Zenith-Halle in München zu Gast war. "Ich freue mich so auf den Schnee", erklärte die Karibik-Schönheit auf die positive Antwort. Sie möchte gar auf das Snowboard steigen, verriet TVB-Sprecher Dominik Walser.
snowflat schrieb:Sie möchte gar auf das Snowboard steigen

www.tirol.comRihanna in Ischgl: Mit Zuckerbrot und Peitsche
Ausnahmezustand in Ischgl: Zum Saisonauftakt im Party-Skiort kam Rihanna. Der Ort, seine Gäste und der Superstar - eine perfekte Symbiose.
"Ich bin Single", erklärte Rihanna auf die Frage, ob sie denn gerade verliebt sei. In einem großen, aber völlig überfüllten Saal des Hotels Trofana Tirol, mitten in der Skisport-Metropole Ischgl stellte sich Rihanna eine knappe halbe Stunde vor ihrem Auftritt Fragen von Journalisten aus aller Welt.
Was ihr Lieblingslied von den eigenen CD's sei konnte sie auch leicht erklären: "Don't Stop the Music." Wegen der Partylaune, die er verbreite und auch wegen seiner Energie.
Überschuss an Energie
Ein Single das in Partylaune ist und seinen Überschuss an Energie loswerden will: Eine Ansage, die perfekt zum Skiopening und zu Ischgl passt. Wahrscheinlich sind deshalb so viele Menschen gekommen:
Rihanna ist heiß, angesagt und eine perfekte Entertainerin. Sie ist ein Versprechen, dem über 15.000 Menschen folgten. Sie kamen, um sie zu sehen und vor allem, um mit ihr in der Party-Metropole der Alpen zu feiern.
Frühstart in die Party
Manche legten einen Frühstart hin. Es war gerade mal elf Uhr am Vormittag, da begegnete man bereits Gästen, die es mit dem Feiern übertrieben hatten und vom Konzert wohl nur wenig mitbekommen haben.
Je näher der Tag dem Großereignis rückte, umso ausgelassener wurde die Stimmung.
Und am Ende standen Tausende unterhalb der Talstation der Silvretta-Bahn im Matsch und sangen "Please don't stop the Music".
Rihanna, die mit ihren 19 Jahren bereits eine Karriere hinter sich hat, die andere in drei Leben nicht erleben dürfen, kehrte zum Auftakt ihrer 90-minütigen Show an die Anfänge dieser zurück. Sie sang "Pon de Replay" und gab damit auch das Motto für den Abend aus: "Shake it, till the moon becomes the sun - tanze, bis aus dem Mond die Sonne wird."
Die Karibikschönheit fühlte sich trotz der Kälte und des Schnees pudelwohl auf der Bühne. Und lieferte mehr ab, als eine abgespeckte Konzertshow. Da schwang sie schon mal eine Peitsche, nur um anschließen süß zu trällern.
Sexy Daunenmantel
Mit ihrem mit Kristallen verzierten Mikro wirbelte sie über die Bühne, tanzte und konnte gar ihrem Daunenmantel eine gewisse Erotik abringen.
Ans Ende setzte sie ihren Megahit "Umbrella".
Quelle: tirol.comIschgl: Popstar Rihanna tanzte bis in die Morgenstunden in Disco
Die 19-Jährige tanzte in der Nobeldisco Pacha bis 5.30 Uhr und war vom regen Treiben im Party-Skiort begeistert. 16.000 Besucher waren zum Rihanna-Konzert nach Ischgl gekommen.
Die amerikanische Popsängerin Rihanna hat nach ihrem Auftritt im Rahmen des Ski-Openings in Ischgl am Samstag, das Nachtleben in dem Tiroler Skiort ausgiebig erkundet.
Die 19-Jährige tanzte in der Nobeldisco Pacha bis 5.30 Uhr und war vom regen Treiben in der völlig ausgebuchten Tourismusgemeinde begeistert. "In der Karibik wird auch viel gefeiert", sagte Rihanna, aber sie habe es sich nicht vorstellen können, dass so ein Party-Feeling auch in den Bergen möglich sei, erzählte Tourismus-Manager Andreas Steibl am Tag danach.
Im Vorfeld der Veranstaltung hatten sich bei den Organisatoren schlimmste Befürchtungen breitgemacht, da das Management recht sonderbare Spezialwünsche deponiert hatte.
"Letztendlich war sie sehr freundlich und unglaublich nett", betonte Steibl, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun.
Rihanna erkundet Ort zu Fuß
Rihanna ließ es sich nicht nehmen, zu Fuß den Ort zu erkunden und scheute auch den Kontakt mit der Öffentlichkeit nicht. An der Bar in ihrem Hotel war sie nach ihrem Konzert ganz alleine aufgetaucht. Der Kellner staunte nicht schlecht, als er plötzlich den Superstar bedienen durfte.
www.standard.atZusammenballungen im Schnee
Superstar Rihanna eröffnete am Wochenende den Partywinter in Ischgl. 20.000 Menschen überrannten das Alpendorf
Ischgl - Manchmal wird der Trubel sogar den eventgestählten Touristikern aus Ischgl zu viel. Etwa dann, wenn sie sich missbraucht fühlen. Und so stand Alfons Parth, Obmann des Tourismusverbandes Paznauntal, Samstagabend im VIP-Bereich gegenüber jener Bühne, auf der Dreifach-MTV-Award-Trägerin Rihanna gerade 20.000 Menschen für die erste wilde Partynacht der Ischgler Saison aufheizte. Parth war nicht nur glücklich: "Nächstes Jahr machen wir das anders. Da kommen nur noch Gäste mit Liftpass zum Konzert."
Überrannt
Denn heuer, seufzte Parth, sei die Partymetropole in den Tiroler Alpen "überrannt" worden: Da Ischgls Saisonauftakt- und -abschlusskonzerte Konzert mit Top-Stars (unter anderen Tina Turner, Elton John, Lionel Ritchie oder Pink) gratis sind, boten findige Busreiseunternehmer ein Shuttleservice ins Paznauntal an. Die Chance, für 20 Euro die amtierende Königin der Dancefloorcharts zu erleben, ließen sich vor allem etwa 3500 (zumeist) Jugendliche aus Deutschland nicht entgehen. Parth: "Sie stiegen am Vormittag aus den Bussen und torkelten mit Flaschen in der Hand den ganzen Tag lang durch Ischgl. So wollen wir das nicht."
Freilich ist Ischgl auch ohne Party-Pendler kein ruhiges Pflaster. Ganz im Gegenteil. "Wir haben Après-Ski erfunden", erklärt Andreas Steibl, Geschäftsführer des Ischgler Tourismusverbandes, stolz. Und dass jene 800 Meter lange Dorfstraße, die von Anfang Dezember bis Anfang Mai die "Lifestyle-Metropole in den Alpen" (Eigendefinition) darstellt, jede Nacht aussieht wie der Wiener Stephansplatz zum Silvesterpfad (und am Morgen danach dann eben auch wie der), gehöre dazu: "Wer ruhigen Familienurlaub sucht, ist hier falsch", wiederholt Steibl mantraartig nach dem Konzert in der Silvretta-Gondelbahn sitzend, von der sich ein nächtlicher Panoramablick auf die brodelnden Gassen bietet: Die "Methode Ischgl" funktioniert durch die Massierung von möglichst vielen Menschen auf möglichst engem Raum. Den Rest besorgen Musik (die Zahl der Clubs hat fast Großstadtniveau, die Mischung auch), Gruppendynamik und Alkohol. Vor Ort.
Im Rest der Welt machten durchgeknallte PR-Aktionen (Paris Hilton mit Dosen-Prosecco etwa) und die werbliche Positionierung all dieser Umtriebe Ischgl mittlerweile zur Marke: In der Spaßgesellschaft braucht der Satz "Ich war in Ischgl" keine weitere Erklärung darüber, was man dort getan hat. Wie das Tragen bestimmter Kleidermarken, definiert es Zugehörigkeit zu einem bestimmten Way of Life.
Der Clou, sagt Tourismusobmann Parth, bestehe aber darin, die Menschen an den richtigen Stellen zusammenzuballen: Die Hotel- und Pensionsgäste aus den 11.000 Betten der unmittelbaren und den 3500 Betten der näheren Region dampfen zwar nächtens Hüfte an Hüfte in "Hexenkessel", "Kuhstall" "Pacha" & Co - verteilen sich aber tagsüber fast staufrei auf den 200 Pistenkilometern.
Überspannt
Wenn sie es überhaupt in den Schnee schaffen: Rihanna, der Superstar aus Barbados etwa, ging zwar nach dem Gig spontan (und zum Schrecken ihres Managements) ohne Bodyguards ins "Pacha" tanzen - dachte aber auch im Vorfeld des Konzertes keine Sekunde an Wintersport: Neben ihrem regulären 70-Personen Tross mussten ein Wunder-Visagist (Tagesgage: 2400 Dollar) sowie ein Spezial-Dampfbügeleisen eigens aus den USA eingeflogen werden. Dennoch wäre das Konzert beinahe geplatzt: Samstagnachmittag gelüstete es die 19-Jährige nach Karotten. Und zwar aus Ecuador. Andreas Seibl rückte persönlich aus - und gestand später: "Ich habe Rihanna angelogen, die Karotten waren vom Billa. Aber ich glaube, sie hat es nicht gemerkt."
Mit derlei harmlosen Mogeleien hat man in Ischgl allerdings schon lange Erfahrung, ergänzte Parth: "Unser erster Opening-Event war 1990: Wir wollten den größten Schneemann der Welt bauen. 16 Meter waren das damals. Unser Schneemann war zwar nur 12,40 Meter hoch - aber niemand hat sich je die Mühe gemacht, nachzumessen." (Thomas Rottenberg, DER STANDARD Printausgabe, 3.12.2007)
Quelle: tirol.comParis Hilton soll nächstes Jahr wieder nach Tirol kommen
Wie Günther Aloys bestätigt, soll sein Dosenmodel erneut zum Skifahren nach Ischgl kommen. Paris machte zuletzt im Feber in Ischgl Station.
Details werden nächste Woche in Berlin bekannt gegeben. Dort will Aloys auch neue Rich-Prosecco-Sorten und seine Marketingpläne für den asiatischen Raum präsentieren.
Der Ischglbesuch von Paris Hilton ist für April 2008 geplant. Zuletzt war das Glamour-Girl Anfang Feber im Tiroler Oberland. Sie hat dort ihren 26. Geburtstag gefeiert.
Begleitet wurde sie von ihren Eltern Kathy und Richard, Bruder Barron und Cousine Brooke Brinson.
Liebe Ischgl-Freunde!
Mit Interesse habe ich die Diskussion über unser diesjähriges Saisonopening ver-folgt.
Der Kritik von „snowtroxx“ ist eigentlich wenig hinzuzufügen. Tatsache ist, dass wir vom Ansturm auf das Saisonopening überrascht wurden. Dazu haben mehrere Fak-toren beigetragen.
Rihanna konnte bereits im Frühjahr verpflichtet werden und hat seither massiv an Bekanntheit gewonnen, was für einen Veranstalter prinzipiell ja ein Glückstreffer ist.
Aufgrund der tristen Schneelage im vergangenen Jahr haben die Buchungen erst nach den ergiebigen Schneefällen ab Mitte November eingesetzt. So haben wir eigentlich ein relatives „ruhiges“ Saisonopening erwartet.
Etwa drei Tage vor Saisonstart haben wir dann aufgrund eines E-Mails eines Busun-ternehmers, in dem er uns mittelte, dass allein sein Unternehmen 65 Busse mit 3.150 Gästen nach Ischgl bringt, von Massenausflugsfahrten nach Ischgl erfahren. Diese Fahrten wurden tatsächlich um Euro 20,-- inkl. Freigetränke! im Bus angeboten, was natürlich viele Kunden angelockt hat. Eine Absage dieser Fahrten war nicht mehr möglich, obwohl wir das angeregt haben. Nur nebenbei – in meiner Jugend wäre ich da sicher auch mitgefahren.
Wir haben diese Busse dann beobachtet, und es hat sich gezeigt, dass zumindest der größte Teil der Teilnehmer Skiläufer bzw. Snowboarder waren, der Rest allerdings überwiegend bereits alkoholisiert aus den Bussen ausgestiegen ist.
Tatsache ist, dass unser kleiner Ort in einem engen Tal derartige Massenansamm-lungen nicht aushält. Auch sind wir daran interessiert, Gäste zu einem länger dauernden Aufenthalt in unserem Dorf zu bewegen und sollte vor allem für diese, unsere Stammkunden und die Einheimischen ein Gratiskonzert geboten werden.
Eine Regelung der Besucheranzahl wird jedoch nur über den Preis erfolgen können, wobei für den Besuch des Konzertes jedenfalls die Vorlage eines Skipasses notwen-dig sein wird. Der Preis für Tageskarten wird jedenfalls in Zukunft so hoch sein, dass die Mehrzahl dieser Tagesausflügler abgeschreckt wird.
Es ist auch denkbar, dass das Konzert auf der Idalpe stattfindet, wobei dies im Hin-blick auf die Talbeförderung während der Nachtstunden auch problematisch sein kann.
Jedenfalls werden wir alles tun, um nächstes Jahr nur noch so viele Besucher zu haben, wie unser Ort auch vertragen kann, da nur dies langfristig zum Erfolg führen wird.
Übrigens - die neue Fimbabahn wird derzeit von der Behörde abgenommen und wird voraussichtlich am 14. Dezember 2007 den Fahrbetrieb aufnehmen.
Auch sonst haben wir wieder umfangreiche Verbesserungen in unserem Skigebiet und in den Restaurants vorgenommen – lasst Euch überraschen, am besten bei ei-nem Besuch im heurigen Winter!
Hannes Parth
Vorstand der Silvrettaseilbahn AG
Letzter Satz: Es sollten angeblich für Einheimische andere Getränkepreise gegeben haben.hallo liebe ischgler stammgäste,
vorab freue ich mich sehr, dass so viele ischgl - fans in dieser forumdarstellung vorhanden sind. grundsätzlich hat herr hannes parth
vorstand der silvretta seilbahn ag alle zukünftigen massnahmen hinsichtlich des opening bereits erwähnt. unser ziel war neben der bestehenden eventschiene wie das bekannte saisonabschlusskonzert und das osterkonzert die aufbautätigkeit des saisonopening. die wichtigkeit,
dass ein schneesicherer wintersportort seine saison startet und dies auch intensiv kommuniziert beinhaltet für uns eine wichtige strategieform. das dies von manchen touristischen trittbrettfahrern wie diversen busunternehmen für eigene wirtschaftliche interessen ausgenützt wurde, war nicht in unserem interesse. wintersportlicher lifestyle, flair und eine
gehobene lebensform ist unsere philosophie und somit soll auch eine bestimmte zielgruppe reflektieren. diese waren beim opening leider nicht
alleine vorhanden sondern auch viele betrunkene jugendliche die in keinem bereich zum inhaltlichen ischgl - image passten und nur durch einzelne busveranstalter die einzige möglichkeit nützten einmal ischgl besuchen zu können. events gehören nach ischgl und diese haben auch
das image unterstützt und ischgl als marke positioniert. in den letzten vier jahren hat auch das opening eine sehr stark präsentationsintensität erhalten. auch die künstler zum opening beinhalteten bereits weltklasseniveau. rihanna ist gegenwärtig auch so einzustufen und somit war auch der künstler für ischgl ein thema. ischgl kann aus imagegründen nur weltstars verpflichten.
ich hoffe, ein wenig einsicht in die strategische ausrichtung gegeben zu haben und freue mich alle wieder in der alpen lifestyle metropole ischgl
begrüßen zu dürfen.
andreas steibl
geschäftsführer
tourismusverband paznaun-ischgl
ps: es gibt keinen einheimischen preis - dies zur info!
Quelle: Rundschau„Das ist das Ende der Gratis-Konzerte”
Unvergessliches muss gar nicht teuer sein: Um 20 Euro konnte man sich per Bus aus Deutschland zum Rihanna-Konzert chauffieren lassen – Getränke im Bus frei. Die Silvretta Seilbahn hat mit dem Tagestouristen-Ansturm aber wenig Freude: Es wird keine Gratis-Konzerte mehr geben.
Von Daniel Haueis
Das Angebot klingt zweifelsohne verlockend: Hin- und Rückfahrt nach Ischgl im modernen Reisebus, Getränke im Bus frei (solange der Vorrat reicht), Reiseleitung sowie Eintritt zum Rihanna-Konzert – und das alles um 20 Euro aus dem Raum Stuttgart bzw. Ulm.
Damit wurde im Internet geworben. Mag. Hannes Parth von der Silvretta Seilbahn AG hatte mit derartigen Angeboten allerdings seine liebe Not: „Heuer hat einer geschrieben, dass 65 Busse kommen”, ist er auch nach der Saisoneröffnung noch einigermaßen überrascht. Nachdem sich 50-Sitzer nicht stapeln lassen, waren Parkplätze zu organisieren, was nicht gerade ein Leichtes war. Die Anreise ins Paznaun war ohnehin schon schwierig genug.
HUNDERTE MENSCHEN IM DORF. Positiver Nebeneffekt: Rund 80 Prozent der über 3.000 Tagesausflügler nutzten die Gelegenheit auch zum Schifahren. Der Rest allerdings war im Dorf unterwegs – ein paar hundert Menschen, die sich nicht nur mit Kamillentee auf das Rihanna-Konzert einstimmen, können in einer 1.500-Seelen-Gemeinde zum Problem werden. Parth: „Heuer war es nicht mehr bewältigbar … Das ufert aus.” Und es gibt Konsequenzen: „Das ist das Ende der Gratis-Konzerte – das wird sich nur über den Preis regeln lassen”, so der Seilbahn-Vorstand.
KOSTENPFLICHTIG. Künftig wird nicht nur am 1. Mai für das Idalp-Konzert Eintritt verlangt, sondern auch am 1. Dezember im Tal. Zweck war bisher, die Ischgler Betten schon zu Saisonbeginn zu füllen – dabei wird’s bleiben. Zudem war’s aber auch ein nettes „Zuckerl” für die Menschen im Bezirk Landeck: Alle Interessierten kamen kostenlos in den Genuss der Musik Jose Felicianos, der „Pussycat Dolls” oder eben Rihannas. Damit ist Schluss: Künftig ist zu bezahlen. Angebote um 20 Euro samt Busfahrt aus Stuttgart wird’s also wohl nicht mehr geben.
snowflat schrieb:Zukünftig sollen die Konzerte Eintritt kosten, auch das auf der Idalpe:
Quelle: Rundschau„Das ist das Ende der Gratis-Konzerte”
KOSTENPFLICHTIG. Künftig wird nicht nur am 1. Mai für das Idalp-Konzert Eintritt verlangt, sondern auch am 1. Dezember im Tal. Zweck war bisher, die Ischgler Betten schon zu Saisonbeginn zu füllen – dabei wird’s bleiben. Zudem war’s aber auch ein nettes „Zuckerl” für die Menschen im Bezirk Landeck: Alle Interessierten kamen kostenlos in den Genuss der Musik Jose Felicianos, der „Pussycat Dolls” oder eben Rihannas. Damit ist Schluss: Künftig ist zu bezahlen. Angebote um 20 Euro samt Busfahrt aus Stuttgart wird’s also wohl nicht mehr geben.
....ich stimmt Dir oben zu 100% zu!rfs schrieb:trotz der vielen Probleme haben die Ischgler mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit n fettes Geschäft gemacht und das Image hat sicher auch nicht gelitten ... ganz sicher nicht ...
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