Ich befinde mich in der ganz frühen Planungsphase für ein Urlaubsprojekt im kommenden Dezember (Ich wohne im Ruhrgebiet, Alpen gibts für mich nur im Urlaub
Ich weiß einfach noch nicht wie ich es versuchen werde - vermutlich leider als Einzelkämpfer, meine Freundin hat weder Urlaub noch Lust auf so eine Safari, selbiges gilt für den Bekanntenkreis.
Zwei Wochen lang alle ein oder zwei Tage von Pension zu Pension weiterfahren? Die Ausdauer zum täglichen Ein-/Auspacken und km-Machen bringe ich mit. Ich hätte jetzt gemutmaßt, dass das in der Vorsaison mit semispontaner Unterkunftssuche noch zu riskieren wäre, z.B. mit Laptop und immer für den nächsten/übernächsten Tag vorbuchen. So könnte ich auch flexibel auf die Schneelage und den Öffnungszustand in den Skigebieten reagieren und wohl auch die meisten unterschiedliche Skigebiete mitnehmen. Vermutlich aber auch die teuerste Variante - zig Tageskarten kaufen, neben dem ohnehin fälligen Einzelzimmerzuschlag evt. auch noch Draufzahlen für die kurze Verweildauer.
Oder eine möglichst billige irgendwo zentral gelegene Unterkunft für die ganze Zeit und möglichst viele Skigebiete in der Umgebung abklappern? Evt. Regionsskipässe nutzen können? Die Triol-Snowcard lohn sich für dem Zeitraum noch nicht und im Frühjahr bin ich in den Dolomiten, da würde ich sie auch nicht nutzen. Vermutlich die preiswerteste Variante, sagt mir aber spontan am wenigsten zu, da sind zu viele Skigebiete in größerer Entfernung, die ich gerne mitnehmen würde.
Ich bin durchaus schmerzfrei und habe hinreichend Campingerfahrung, aber erste Recherchen haben ergeben, dass die Miete eines kleinen wintercampingfähigen Wohnmobils selbst im Dezember so viel kosten kann wie eine durchaus gehobene Hotelnacht... Schade, die Idee hätte mir von der Mobilität am besten gefallen - droht aber auf Grund der Kosten auszuscheiden.
Abgesehen davon, dass ich noch die Saisoneröffnungsdaten vieler Gebiete recherchieren muss, bin ich offen für jede Form von Input. Wie? Wolang? Wohin? Wo bleiben? Wie das ganze organisieren?
Geld von der hohen Kante werde ich dafür natürlich anzapfen als Quasi-Vorgriff auf das erste Gehalt, aber es muss sich halt alles noch im Rahmen halten. Gute zwei Wochen an Zeit würde ich dafür aufbringen wollen.
Schönes Restwochenende!
Bastian