Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Ich schreibe es noch einmal und dann muss es doch jeder auch verstanden haben:
Wir haben in Lech keinen Veranstaltungssaal! Seit 30 Jahren ist der ausständig. Das ist er jetzt. Endlich!
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Man kann auch ohne unter Drogen zu stehen inhaltlich sehr krude Thesen vertreten...albe-fr hat geschrieben: 25.12.2023 - 00:55 also nochmal die Frage an dich, taugt der Verglich mit Notre Dame und dem Dom oder konsumiert er einfach zuviele Drogen?
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Weil letztlich noch gar nicht klar ist, ob das ein Flop wird. Nur halt teuer. Lech verfügt auf jeden Fall über die Hotelkapazitäten, Kongresse aufnehmen zu können. Ob das attraktiv ist, man also konkret gesagt Ärzte-Pharma-Begegnungen bspw. von Malle abziehen kann, ist halt die Frage. Von vornherein ausgeschlossen ist das nicht.biofleisch hat geschrieben: 27.12.2023 - 14:57 Irgendwie beschleicht mich der Verdacht, daß diese Misere vorhersehbar war...
Denn ich schrieb bereits in 2022 folgendes:Wenn so ein Noob wie ich das ahnen konnte, warum dann kein Bürgermeister, kein Gemeinderat, kein Fachmann...biofleisch hat geschrieben: 23.05.2022 - 21:07 Also ich weiß nicht.
Zwar hat Davos (und an drei Fingern abzähl) andere Orte große Kongressevents, aber ob das der Bringer ist wage ich doch stark zu bezweifeln. Gerade die Beispiele Alpbachtal oder Seefeld liegen deutlich näher an Flughafen und Großstadt. Zudem gibt es wirklich nur sehr wenige große Events, welche dann aber auch nur für einen sehr kurzen Zeitraum (3-7Tage im ganzen Jahr) bissl Umsatz bringen. Und warum man für einen Kongress in ein (beliebiges) Bergdorf fahren soll, wo die Bergwelt per Definition für den Kongress komplett unerheblich ist, leuchtet mir kaum ein. Der einzige Punkt wäre der, dass sich die "Eliten" dort vor dem "Pöbel" sicher fühlen, wenn sie die nächste Pandemie aushecken (Scherz am Rande!).
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
also, ich war schon zu einwöchigen wissenschaftlichen Tagungen in Zermatt, Aspen und in Grindelwald (jeweils im Winter) - attraktiv ist das schon
Nur reichen da im Normalfall bessere Hotels...
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Kommt drauf an.
In St. Anton ist seit sicherlich 20 Jahren jährlich ein deutscher Anästheistenkongress im Januar oder Februar. Der füllt das dortige Kongresszentrum und würde nicht in eine aufgebohrte Hotellobby passen.
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Mein Zahnarztspezl ist mit seine Zahnis auch jedes Jahr in Lech (oder Zürs) auf nem Kongress. Der ist glaub ich auch größer.
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
sind das die Jungs, die an die Wiedergeburt glauben?
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Der war tatsächlich gut. Schönen Witz aus meinem Tippfehler gemacht.
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biofleisch
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
In meinem Ursprungspost habe ich Randbedingungen erwähnt, welche eine Kongresslocation attraktiver machen können. Eine abgelegene Lage und massig Konkurrenz durch andere Lokationen gehören NICHT dazu!
Ganz allgemein bin (und bleibe ich dabei): Kongresse in den Bergen sind eine Schnappsidee, weil die Infrastruktur für wiederholende Events nicht gut sind. Man will ja nicht "jährliche" ein bis zwei Events! Selbst 5-8 wären sicher zu wenig!
Benötigt werden jede menge Events in der "saure Gurken Zeit" - also durchgängig im Sommer und nicht im Winter, wo die Gäste auch ohne Kongress kommen.
Sommertouristen lockt man wie am Wilden Kaiser mit Wanderangeboten, Kinderwelten, Badeseen, Biketrails uvam, aber nicht mit abgehobenen Kongressen in extra gebauten Hallen, welche überall auf der Welt besser stehen als in einem Bergdorf.
Selbst Davos wird von einem jährlichen Great Reset-Event nicht "satt". Ich würde sogar vermuten, dass die Polizei- und Schutzkosten von der Stadt alleine gar nicht getragen werden.
Wer meint, mit Kongressen zu punkten, der kauft auch einen Monorail.
Ganz allgemein bin (und bleibe ich dabei): Kongresse in den Bergen sind eine Schnappsidee, weil die Infrastruktur für wiederholende Events nicht gut sind. Man will ja nicht "jährliche" ein bis zwei Events! Selbst 5-8 wären sicher zu wenig!
Benötigt werden jede menge Events in der "saure Gurken Zeit" - also durchgängig im Sommer und nicht im Winter, wo die Gäste auch ohne Kongress kommen.
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Ich kann das kommunalfinanzpolitisch nicht bewerten, ich kann meine Maßstäbe einer NRW-Stadt dort nicht anlegen, der Cashflow/Einwohner wird übelst anders aussehen in Lech.
Das schöne an der Diskussion: Die Auswertung in ein paar Jahren ist Mathematik und mit Zahlen objektiv zu führen. Bis dahin könnt ihr eure Glaubensfragen diskutieren ... oder alternativ einfach abwarten. Aber das ist nicht jedermanns Stärke.
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Ich kann es nochmal versuchen: Wir haben keine Eventlocation. Allein unsere Veranstaltungen decken 6 Wochenenden im Sommer ab. Dafür haben wir immer eine Tennishalle teuer zu einer Eventlocation umfunktioniert! Ihr dürft nicht immer nur auf die Kongresse schauen.biofleisch hat geschrieben: 27.12.2023 - 23:12 Sommertouristen lockt man wie am Wilden Kaiser mit Wanderangeboten, Kinderwelten, Badeseen, Biketrails uvam, aber nicht mit abgehobenen Kongressen in extra gebauten Hallen, welche überall auf der Welt besser stehen als in einem Bergdorf.
Anfragen mit 150 Gästen+ mussten wir bisher absagen.
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Prinzipiell ist mir das komplett Schnuppe, was die am Arlberg mit einer Eventlocation machen. Ich verstehe nur nicht, wie man so blind sein kann, wenigstens ansatzweise vorher eine Rechnung aufzumachen.bastian-m hat geschrieben: 27.12.2023 - 23:32 Das schöne an der Diskussion: Die Auswertung in ein paar Jahren ist Mathematik und mit Zahlen objektiv zu führen. Bis dahin könnt ihr eure Glaubensfragen diskutieren ... oder alternativ einfach abwarten. Aber das ist nicht jedermanns Stärke.
Albergfan spricht von (lächerlichen) 6 Wochenenden im Sommer wo sie "Anfragen" für ca. 150Personen haben.
Es kann doch nicht schwer sein, durchzurechnen ab wie vieler solcher tatsächlich durchgeführter Events sich der Bau einer Eventlocation rechnet. Nach meinem Gefühl (ohne es durchzurechnen!) lohnt es sich selbst bei der doppelten Anzahl auch nach mehr als 33Jahren nicht.biofleisch hat geschrieben: 27.12.2023 - 23:12Man will ja nicht "jährliche" ein bis zwei Events! Selbst 5-8 wären sicher zu wenig!
Versuchen wir es mal:
150 Gäste á 100€ Eintritt = 15.000€ Nun darf man aber die Betriebs- und Personalkosten während des Events nicht vergessen. Für 150 Gäste braucht man mindestens (ohne eine Bewirtung anzubieten) 2-3Pers Garderobe, 1-2 Moderatoren, ? Pers. für Technik. Auch nicht zu vergessen sind die Betriebskosten für das Gebäude wenn KEIN Event ist...
Soll man da weiter rechnen oder ist es nicht schon offensichtlich genug?
Und die ganze "Argumentation" der Locals klingt eher nach Hoffnung ohne auch nur der geringsten Aussicht auf Realität, dass dieses Hoffnung auch nur ansatzweise begründet ist.
Nicht schlimm: Auch Stuttgart21 wurde / wird auf diesem Sand gebaut, wie auch viele andere Projekte. Es ist halt schade / traurig, wie sich Europa selbst (im Kleinen, Arlberg) in den Ruin zieht.
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
was und warum in Lech gebaut wird, sehe ich auch als Sache der Lecher. Einzig was mich nachdenken lässt: in den letzten Jahren sind nun einige Gemeinden nach fragwürdigen finanziellen Entscheidungen (Matrei in Osttirol, Seefeld) ganz schön in Schieflage geraten und wollen nun einerseits vom Land finanzielle gerettet werden und andererseits werden kostenintensive Infrastrukturen (z.B. Hallenbäder), die der allgemeinen Bevölkerung zugute kommen, zugesperrt. Ich hoffe, dass dies in Lech nicht passiert.
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Biofleisch, verstehst du mich nicht oder willst du mich nicht verstehen?
Ich muss echt an meiner Ausdrucksweise arbeiten...
Allein unsere Veranstaltungen decken 6 Wochenenden im Sommer ab. Dafür haben wir immer eine Tennishalle teuer zu einer Eventlocation umfunktioniert! Ihr dürft nicht immer nur auf die Kongresse schauen.
Das sind doch 2 unterschiedliche Aussagen. Nein?Anfragen mit 150 Gästen+ mussten wir bisher absagen.
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Du willst ihn ja scheinbar auch nicht verstehen.Arlbergfan hat geschrieben: 28.12.2023 - 08:56 Biofleisch, verstehst du mich nicht oder willst du mich nicht verstehen?
Allein unsere Veranstaltungen decken 6 Wochenenden im Sommer ab. Dafür haben wir immer eine Tennishalle teuer zu einer Eventlocation umfunktioniert! Ihr dürft nicht immer nur auf die Kongresse schauen.Das sind doch 2 unterschiedliche Aussagen. Nein?Anfragen mit 150 Gästen+ mussten wir bisher absagen.
Ich muss echt an meiner Ausdrucksweise arbeiten...
Dass sich Lech hier ziemlich übernommen hat ist nicht so schwer zu erkennen. Und dass man das auch vorher mit bissl rechnen schon wissen hätte können auch nicht. Das zeigen ja auch deine Zahlen
Aber so ist das halt bei so Leuchtturmprojekten.
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Das wird schon so sein, dass das Gebäude keine Cashcow ist. Welches öffentliche Gebäude in den Gemeinden Europas ist das schon?
Es ist aber eben nicht 1:1 zu rechnen. Durch diese Locations haben wir die Möglichkeit, verschiedenste Veranstaltungen durchzuführen, die bisher eben nicht möglich waren. Das hilft - ja auch in Randzeiten - den Betrieb im Ort aufrecht zu erhalten und vlt. auch Mitarbeiter zu binden. Es hält die Arbeitsplätze, attraktiviert uns als Veranstaltungsort und bringt eventuell neue Partnerschaften. Darüberhinaus erhält die Gemeinde, Lech Zürs Tourismus, die Trachtenkapelle Lech, die Musikschule und die Bücherei eine neue Location.
Mit reinen Zahlen brauchen wir hier nicht jonglieren!
Es ist aber eben nicht 1:1 zu rechnen. Durch diese Locations haben wir die Möglichkeit, verschiedenste Veranstaltungen durchzuführen, die bisher eben nicht möglich waren. Das hilft - ja auch in Randzeiten - den Betrieb im Ort aufrecht zu erhalten und vlt. auch Mitarbeiter zu binden. Es hält die Arbeitsplätze, attraktiviert uns als Veranstaltungsort und bringt eventuell neue Partnerschaften. Darüberhinaus erhält die Gemeinde, Lech Zürs Tourismus, die Trachtenkapelle Lech, die Musikschule und die Bücherei eine neue Location.
Mit reinen Zahlen brauchen wir hier nicht jonglieren!
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Freu mich schon sehr mal Camilla Nylund oder Piotr Beczała im neuen Saal zu sehen und hören. (Beide Weltstars; die waren beim Lech Classic Festival 2020, damals im Sportpark Lech...
Das lässt sich tatsächlich nicht in Zahlen ausdrücken
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Tut mir leid dir das so sagen zu müssen, aber du hast keine Ahnung wovon du da schreibst. Für solche Kongresse zahlt man eher 1000 - 2000 €, oder sie werden von potenten Ausstellern finanziert. Da kommt wesentlich mehr rum als 15.000 € pro Kongress. Ich hab schon 2000 € für 2 Tage in einem normalen Kongresshotel in Wien bezahlt, ohne Übernachtung (zum Glück nicht selbst).biofleisch hat geschrieben: 28.12.2023 - 07:45 Versuchen wir es mal:
150 Gäste á 100€ Eintritt = 15.000€ Nun darf man aber die Betriebs- und Personalkosten während des Events nicht vergessen. Für 150 Gäste braucht man mindestens (ohne eine Bewirtung anzubieten) 2-3Pers Garderobe, 1-2 Moderatoren, ? Pers. für Technik. Auch nicht zu vergessen sind die Betriebskosten für das Gebäude wenn KEIN Event ist...
Soll man da weiter rechnen oder ist es nicht schon offensichtlich genug?
100 € wären eher was für Konzerteintritte, aber dafür hat der Saal eine Kapazität von 700 Zuschauern.
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biofleisch
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Tut mir leid das so sagen zu müssen, aber du hast keine Ahnung, was ich mir dabei gedacht habe und dir auch keine Mühe gemacht darüber nachzudenken.Seilbahnjunkie hat geschrieben: 28.12.2023 - 15:34 Tut mir leid dir das so sagen zu müssen, aber du hast keine Ahnung wovon du da schreibst. Für solche Kongresse zahlt man eher 1000 - 2000 €, oder sie werden von potenten Ausstellern finanziert. Da kommt wesentlich mehr rum als 15.000 € pro Kongress. Ich hab schon 2000 € für 2 Tage in einem normalen Kongresshotel in Wien bezahlt, ohne Übernachtung (zum Glück nicht selbst).
100 € wären eher was für Konzerteintritte, aber dafür hat der Saal eine Kapazität von 700 Zuschauern.
Es ist mir nämlich durchaus bewusst, dass Kongresse deutlich teurer sind. Aber darum sind sie meist an verkehrsgünstigen Orten (wie bspw. Wien) und nicht in Hintertux, Hinterglemm oder gar in Lech!
Ich habe da einen Preis angenommen für eine Veranstaltung, welche dort hinten im Tal eventuell gezahlt werden würde. Wobei mein Betrag wahrscheinlich eher zu hoch gegriffen ist. Nimm als Beispiel mal das Rennen "Weisser Rausch". Was zahlen da die Gäste für den ganze Veranstaltungsrummel? Als da wären:
Bühne, Lichttechnik, Moderator, Videoleinwände, Hubschrauber für Bilder und Live Übertragung und vieles andere mehr?
Na? Was zahlen die Gäste?
Genau: Null!
Und sehr viel anders wird es für andere Veranstaltungen, welche arlbergfan ansprach - und welche REAL auch statt finden würden auch nicht sein.
Im Gegensatz zu deinem Fachkongress, der NIE nach Lech kommen wird. Und selbst wenn: wieviel von den 1000EUR würde dann Lech für den Saal pro Person bekommen???
Kongressveranstalter sind das Eine.
VeranstaltungsORTE gibt es viele und deren Preis und Infrastruktur steht im Wettbewerb. Schon mal die Bedeutung dieses Wortes durchdrungen?
drowning in fakenews?
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Nee, das siehst du ganz falsch. Gerade an solchen Orten finden teure Kongresse statt. Kongresse bei denen man keine 1000 € pro Person nehmen kann, braucht man nicht in einem Ort zu veranstalten in dem es nur sau teure Hotels gibt. Lech positioniert sich da in einem Markt in dem es darum geht den Gästen neben dem eigentlichen Fachprogramm noch mehr zu bieten. Geld spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.
Die eigentliche Frage die man sich stellen muss ist, wie groß der Markt dafür ist, wie groß die Konkurrenz und womit man selbige ausstechen kann.
Für die Veranstaltungen von denen du sprichst, hat der Saal eine wesentlich höhere Kapazität (hab ich ja schon angeführt). Und nein, Konzerte und Co. gibt es nicht einfach immer gratis für die Gäste.
Der weisse Rausch, weil du den angesprochen hast, ist übrigens auch nicht gratis, der kostet 85 €/Person. Dazu kommt noch eine ganze Reihe Sponsoren,die auch noch Geld reinpumpen: Sponsoren Der weisse Rausch
Die eigentliche Frage die man sich stellen muss ist, wie groß der Markt dafür ist, wie groß die Konkurrenz und womit man selbige ausstechen kann.
Für die Veranstaltungen von denen du sprichst, hat der Saal eine wesentlich höhere Kapazität (hab ich ja schon angeführt). Und nein, Konzerte und Co. gibt es nicht einfach immer gratis für die Gäste.
Der weisse Rausch, weil du den angesprochen hast, ist übrigens auch nicht gratis, der kostet 85 €/Person. Dazu kommt noch eine ganze Reihe Sponsoren,die auch noch Geld reinpumpen: Sponsoren Der weisse Rausch
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Biofleisch, als jemand, der aus der Branche kommt, kann ich dir sagen, das du keinerlei Ahnung hast, wie Veranstaltungen finanziert werden, was es für verschiedene Formen gibt, wo die Finanzierungen herkommen und wie sie sich aufteilen ... etc. pp. das ist auch überhaupt nicht schlimm, nur versuche doch nicht immer, komplexe Zusammenhänge mit deinem "gesunden Menschenverstand" zu verstehen ... tut halt nicht.
Ich kann den Bau durchaus nachvollziehen, und was ich so rausgelesen habe zur Nutzung, kann das durchaus funktionieren. Bei den Problemen mit den Baukosten sind sie ja wirklich nicht alleine, das sie sich auf einen windigen Immobilienhai wie Benko eingelassen haben eher blöd ... aber ich denke sie werden da Haus vermietet bekommen. Das so ein Projekt, das anscheinend sehr ambitioniert geplant war, dann auch gerne mal viele Geld kostet und sich lange nicht vordergründig amortisiert, heißt ja nicht das es nicht Sinn macht es zu wagen.
Wäre doch schön, im Sommer mal etwas mehr Leben in den Ort zu bekommen .. ich bin zwei Mal auf Wanderungen durchgelaufen und fand es nicht gerade "lebendig" ...
Ich kann den Bau durchaus nachvollziehen, und was ich so rausgelesen habe zur Nutzung, kann das durchaus funktionieren. Bei den Problemen mit den Baukosten sind sie ja wirklich nicht alleine, das sie sich auf einen windigen Immobilienhai wie Benko eingelassen haben eher blöd ... aber ich denke sie werden da Haus vermietet bekommen. Das so ein Projekt, das anscheinend sehr ambitioniert geplant war, dann auch gerne mal viele Geld kostet und sich lange nicht vordergründig amortisiert, heißt ja nicht das es nicht Sinn macht es zu wagen.
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Wass Biofleisch scheinbar hauptsächlich nicht versteht:
Dieses Project muss kein Gewinn bringen, es muss extra Nächtigungen in den Lecher Hotels bringen. Und das hauptsächlich im Sommer/Herbst, weil die Lecher Hotels im Winter schon sehr gut belegt sind, zu sehr guten Preisen...
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Re: Wie sich Lech mit dem Gemeindezentrum selbst ruiniert
Noch etwas was falsch angenommen wurde:
Was denkst du, wie bisher die Veranstaltungen gestemmt wurden? Denkst du da wurden Personalkosten einberechnet?Nun darf man aber die Betriebs- und Personalkosten während des Events nicht vergessen.
EIN FRANKE IM LÄNDLE
Ihr könnt gerne auf Instagram vorbeischauen: https://www.instagram.com/powderhuntr
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