06.04.2024
Natürlich gab es mal wieder bis nach Mitternacht dichte Wolkenfelder, wodurch die Abstrahlung reduziert war. Für die Pisten hat‘s aber gereicht und die sind in Kappl durchaus sehr schön - abwechslungsreicher was Gefälle- und Richtungswechsel angeht als etwa in See, wo mir die Pisten eher etwas zu linear sind.
Die Präparierung war unterhalb etwa 2000-2200m teilw schlagig, was wohl an den Verhältnissen liegt. Darüber gut. Los war wirklich sehr sehr wenig - auch später in See. Damit gab es fast keine zerfahrene Stellen und der einzige limitierende Faktor war, dass es irgendwann doch recht bremsig wurde. In Kappl etwa nach 12.
Mit gewissen Einschränkungen ging auch das Gelände. Dies hauptsächlich SW-seitig, wo sich ein tragfähiger Harschdeckel bilden konnte. Dort blieb es auch relativ lange hart. S-seitig ging es gerade so. SO-seitig ging es nicht. Damit fuhr ich die ersten 1,5 std. (=5 Fahrten) in der Blankamulde, die meist SW bis S-seitig ausgerichtet ist. Hier kam auch die frühere Präparierung zugute.
(1) Teils schlagige Präparierung weiter unten - mit Auffirnen aber recht unkritisch
(2) In der oberen 4KSB mit der Kanonenrohrpiste. Sah gut aus und blieb, da SW-seitig, länger hart. Heute leider nicht geschafft
(3) Die Blankamulde. Lüchlemulde in Gross…
(4) Hier half die frühere Präparierung
(5) Rückblick
(6) Unten gehts nochmal gut, links über den Ziehweg geht’s raus aus der Mulde
(7) Der oberste SW-Hang. Hart, aber angenehmer zu fahren als eine harte Piste. Die Schneeuntersuchung zeigt hier einen mindestens doppelten Harschdeckel
(8) Ganz unten in dem Tal gehts auch noch gut
(9) Hier muss man am Busch links zurück, zuletzt etwas aufsteigend im Bruchharsch
(10) Rückblick
(11) Nochmal eine andere Variante
(12) Rückblick
Jetzt noch etwas Piste…
(13) Start der Lattenabfahrt
(14) Rückseitenpano Richtung Kreuzjochspitze und Riffelspitze
(15) Die schöne Lattenabfahrt, eher hellrot
(16) Weiter unten
(17) Mal schauen, ob morgen die schönen Hänge dort klappen
(18) Der Mardina-SL muss natürlich auch gefahren werden. Recht lahm
(19) Feinripp um 12…
(20) An der DSB
(21) An der DSB
(22) Auch mal am oberen SL, der nur bis mittags für eine Veranstaltung lief - aber pfeilschnell
Um halb 1 war ich dann doch ziemlich kaputt von den relativ langen Abfahrten - sonst fahr ich ja meist nur 100-200 HM Abfahrten. Daher eine etwas längere Mittagspause, auch wenn es dann natürlich in See schon sehr weich werden sollte
(23) Talfahrt mit der 4EUB
Nun also nach 2 noch in See auf die Westseite. Oft ziemlich bremsig. Relativ gut ging aber streckenweise die 4SB - eventuell weil hier etwas Wind drauf war.
(24) Oben
(25) Der SW Hang am Furglerblick sieht lecker aus - aber jetzt natürlich so oder so zu spät bis lebensgefährlich
(26) Furglerblick Piste oben gut, unten bremsig
(27) 4SB Piste
(28) Seitenblick zum Stielkopf
(29) Unten sogar ziemlich gut…
(30) …auch auch weiter zur Mittelstation
(31) Abendstimmung in Kappl
(32) Statistik Kappl
(33) Statistik See
Kappl/See 06-07.04.2024 - Firnzauber im Paznaun
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Re: Kappl/See 06-07.04.2024 - Firnzauber im Paznaun
Ich hatte Ende Januar den Vergleich zwischen Kappl und See. Bleibt Geschmackssache, aber für mich persönlich liegt Kappl was den Abwechslungsgrad der Pisten angeht, deutlich vor See. Da können die noch so viele EUBs in ihr Gebiet klatschen...
Danke für den Bericht, ich bin gestern Nachmittag das Paznaun hochgefahren.
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Re: Kappl/See 06-07.04.2024 - Firnzauber im Paznaun
07.04.2024
Heute praktisch Copy&Paste des Vortages. Nur dass die Wolkenfelder diesmal in der zweiten Nachhälfte unterwegs waren - aber mit gleichem Ergebnis.
In Kappl war es nochmals leerer als am Vortag und damit ziemlich ausgestorben. In See dafür etwas voller und schlechter, die Pisten schon leicht zerfahren während es in Kappl mittags noch Feinripp hatte. Diesmal der Fokus hier mehr auf den Pisten, die bis mindestens halb 1 super hielten.
Generelle Beobachtungen:
- Die 3 schwarzen Pisten in Kappl wären anderswo eher rot
- Positiv: Keine Parkgebühren, ist man zB im Allgäu nicht gewohnt
- Der gemeinsame Skipass macht an sich schon Sinn. Im Frühjahr bei diesen Bedingungen erfordert es aber hohe Disziplin, da der Wechsel „Hang zu Hang“ locker 45 Minuten dauert und man damit einen Teil des Firnfensters opfern muss - also auf der Südseite gehen, wenn es am besten ist und hoffen, dass man trotzdem nicht zu spät auf der Westseite ist. Das habe ich an beiden Tagen nicht wirklich geschafft bzw. geht das Auffirnen bei diesen Bedingungen dann auch zu schnell. Aber generell bei ‚normaleren‘ Frühjahrsbedingungen schon eine gute Idee - auch wenn ich wohl kein wirklicher Fan der Pisten in See werde und das Gesagte für das (an sich interessante) Gelände nochmals strenger gilt.
- An den Hütten/Einkehrmöglichkeiten geht es wohl nicht ohne Apres-Ski Musik oder mindestens Schlager. Ist vielleicht auch der Standard in Tirol - selbst in Fendels oder am Venet, wo es ja wirklich Null hinpasst. Da merke ich mal wieder, was ich im Walsertal NICHT vermisse. An diesem Wochenende aber ohne das entsprechende Publikum und damit mehr eine Randnotiz.
(1) Start wieder gleich um 9 (eine halbe Stunde braucht man von unten bis ganz oben) in die Blanka-Route, wo gerade die Markierungen entfernt werden. Darüber die Quellepitze, wo Varianten-Wettbewerbe ausgetragen werden. Das ist natürlich nochmal eine andere Liga. Mir reichen bis 30, maximal 35 Grad völlig aus.
(2) Wiederum sind nur die SW-Hänge tragfähig und auch noch hart bzw. minimal aufgefirnt und damit ganz gut fahrbar. Später um 11 ist es dann schon zu weich bzw. damit auch gleich der Deckel weg.
(3) Schöne Szenerie an der Mardinapiste.
(4) Die Bergwiesenabfahrt (3) an der DSB ist wieder ein Pistenfirntraum. Hier fährt auch praktisch niemand. Die rote Piste (2) fällt etwas ab.
(5) Zufahrt zur DSB
(6) Die schöne DSB
(7) Um 11 nochmal in der Blankaroute. Der Starthang ist noch passend aufgefirnt…
(8) …weiter unten gehts aber nur noch auf der alten Raupenspur gerade so, bremsig ist es auch hier
(9) Tolle Szenerie hier aber auf jeden Fall. Der optische Eindruck der Firnschwünge täuscht etwas, man musste hier schon mit Gefühl fahren um nicht einzubrechen
(10) Am Alblittkopf, hier schon arg bremsig und vergleichesweise aufgefahren - daher die Gratabfahrt wieder nicht gemacht (11) Dank der SW-Expo geht aber das Kanonenrohr noch perfekt um halb 12. Gleich drei Mal gefahren. Schöne kupierte und natürlich trassierte Piste - genau das was in See fehlt. Erinnert ein wenig an die Ifen-Pisten (12) Toller weiterer Verlauf und auch nicht zu sehr hängend. (13) Die Aussenrum-Abfahrt an der unteren KSB (Alblitt) ist eine schöne wenn auch modellierte Cruiserpiste. Die Kanten graben sich nach 12 tief ein, dennoch erstaunlich guter und schneller Pistenfirn - genial (14) Die einzigen etwas schlechten Meter unmittelbar vor der Mittelstation (15) Der Alblitt-Schlepper war schon abgebügelt. Schade, sahen die Varianten hier richtig gut aus und wären mal kürzere Abfahrten (16) Blick Richtung Niederelbehütte (17) Nochmal die geniale Cruiserpiste (18) Die Trasse am Mardina-SL war nicht mehr frisch gemacht. Eine schöne Anlage (19) Oben am Mardina-SL. Da wo die Präparierung etwas unrund war, war es im Pistenfirn kein Problem. (20) Zuletzt nach halb 1 auch mal die blaue Variante am Mardina-SL gefahren. Zwar nicht mehr frisch gepistet aber gut.
Da ich jetzt so oder so eine Pause brauchte ging es eben wieder nach See, wo es wie gesagt etwas schlechter und öfter bremsig und leicht zerfahren war im Vergleich zum Vortag. In windstillen Bereichen blieb man einfach stecken. Vielleicht hätte man nach einer Mittagspause sogar in Kappl noch etwas weiterfahren können - Osthänge ziehen ja oft nach Mittag schon wieder etwas an. Aber sei‘s drum (21) Wieder unten im Hochsommer (22) Am Rossmoos 4SB der noch am vergleichsweise besten ging und stellenweise wieder ganz okay (23) Die neue Furglerblick (eigentlich eher: Stielkopfblick) EUB, über deren Nutzen man sicher steiten kann. So hat man eben für das typische und relevante Urlauberpublikum noch eine blaue Piste im Angebot (24) Nicht nur die Pisten sondern auch das Gelände war (deutlich) zerfahrener. Erstaunlich, wo doch Kappl als das Freerider-Gebiet gilt. (25) Ascher Hütte gegen Lechtaler (26) Nochmal die Piste am Stielkopfblick (27) Statistik (Kappl)
Heute praktisch Copy&Paste des Vortages. Nur dass die Wolkenfelder diesmal in der zweiten Nachhälfte unterwegs waren - aber mit gleichem Ergebnis.
In Kappl war es nochmals leerer als am Vortag und damit ziemlich ausgestorben. In See dafür etwas voller und schlechter, die Pisten schon leicht zerfahren während es in Kappl mittags noch Feinripp hatte. Diesmal der Fokus hier mehr auf den Pisten, die bis mindestens halb 1 super hielten.
Generelle Beobachtungen:
- Die 3 schwarzen Pisten in Kappl wären anderswo eher rot
- Positiv: Keine Parkgebühren, ist man zB im Allgäu nicht gewohnt
- Der gemeinsame Skipass macht an sich schon Sinn. Im Frühjahr bei diesen Bedingungen erfordert es aber hohe Disziplin, da der Wechsel „Hang zu Hang“ locker 45 Minuten dauert und man damit einen Teil des Firnfensters opfern muss - also auf der Südseite gehen, wenn es am besten ist und hoffen, dass man trotzdem nicht zu spät auf der Westseite ist. Das habe ich an beiden Tagen nicht wirklich geschafft bzw. geht das Auffirnen bei diesen Bedingungen dann auch zu schnell. Aber generell bei ‚normaleren‘ Frühjahrsbedingungen schon eine gute Idee - auch wenn ich wohl kein wirklicher Fan der Pisten in See werde und das Gesagte für das (an sich interessante) Gelände nochmals strenger gilt.
- An den Hütten/Einkehrmöglichkeiten geht es wohl nicht ohne Apres-Ski Musik oder mindestens Schlager. Ist vielleicht auch der Standard in Tirol - selbst in Fendels oder am Venet, wo es ja wirklich Null hinpasst. Da merke ich mal wieder, was ich im Walsertal NICHT vermisse. An diesem Wochenende aber ohne das entsprechende Publikum und damit mehr eine Randnotiz.
(1) Start wieder gleich um 9 (eine halbe Stunde braucht man von unten bis ganz oben) in die Blanka-Route, wo gerade die Markierungen entfernt werden. Darüber die Quellepitze, wo Varianten-Wettbewerbe ausgetragen werden. Das ist natürlich nochmal eine andere Liga. Mir reichen bis 30, maximal 35 Grad völlig aus.
(2) Wiederum sind nur die SW-Hänge tragfähig und auch noch hart bzw. minimal aufgefirnt und damit ganz gut fahrbar. Später um 11 ist es dann schon zu weich bzw. damit auch gleich der Deckel weg.
(3) Schöne Szenerie an der Mardinapiste.
(4) Die Bergwiesenabfahrt (3) an der DSB ist wieder ein Pistenfirntraum. Hier fährt auch praktisch niemand. Die rote Piste (2) fällt etwas ab.
(5) Zufahrt zur DSB
(6) Die schöne DSB
(7) Um 11 nochmal in der Blankaroute. Der Starthang ist noch passend aufgefirnt…
(8) …weiter unten gehts aber nur noch auf der alten Raupenspur gerade so, bremsig ist es auch hier
(9) Tolle Szenerie hier aber auf jeden Fall. Der optische Eindruck der Firnschwünge täuscht etwas, man musste hier schon mit Gefühl fahren um nicht einzubrechen
(10) Am Alblittkopf, hier schon arg bremsig und vergleichesweise aufgefahren - daher die Gratabfahrt wieder nicht gemacht (11) Dank der SW-Expo geht aber das Kanonenrohr noch perfekt um halb 12. Gleich drei Mal gefahren. Schöne kupierte und natürlich trassierte Piste - genau das was in See fehlt. Erinnert ein wenig an die Ifen-Pisten (12) Toller weiterer Verlauf und auch nicht zu sehr hängend. (13) Die Aussenrum-Abfahrt an der unteren KSB (Alblitt) ist eine schöne wenn auch modellierte Cruiserpiste. Die Kanten graben sich nach 12 tief ein, dennoch erstaunlich guter und schneller Pistenfirn - genial (14) Die einzigen etwas schlechten Meter unmittelbar vor der Mittelstation (15) Der Alblitt-Schlepper war schon abgebügelt. Schade, sahen die Varianten hier richtig gut aus und wären mal kürzere Abfahrten (16) Blick Richtung Niederelbehütte (17) Nochmal die geniale Cruiserpiste (18) Die Trasse am Mardina-SL war nicht mehr frisch gemacht. Eine schöne Anlage (19) Oben am Mardina-SL. Da wo die Präparierung etwas unrund war, war es im Pistenfirn kein Problem. (20) Zuletzt nach halb 1 auch mal die blaue Variante am Mardina-SL gefahren. Zwar nicht mehr frisch gepistet aber gut.
Da ich jetzt so oder so eine Pause brauchte ging es eben wieder nach See, wo es wie gesagt etwas schlechter und öfter bremsig und leicht zerfahren war im Vergleich zum Vortag. In windstillen Bereichen blieb man einfach stecken. Vielleicht hätte man nach einer Mittagspause sogar in Kappl noch etwas weiterfahren können - Osthänge ziehen ja oft nach Mittag schon wieder etwas an. Aber sei‘s drum (21) Wieder unten im Hochsommer (22) Am Rossmoos 4SB der noch am vergleichsweise besten ging und stellenweise wieder ganz okay (23) Die neue Furglerblick (eigentlich eher: Stielkopfblick) EUB, über deren Nutzen man sicher steiten kann. So hat man eben für das typische und relevante Urlauberpublikum noch eine blaue Piste im Angebot (24) Nicht nur die Pisten sondern auch das Gelände war (deutlich) zerfahrener. Erstaunlich, wo doch Kappl als das Freerider-Gebiet gilt. (25) Ascher Hütte gegen Lechtaler (26) Nochmal die Piste am Stielkopfblick (27) Statistik (Kappl)
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