Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Ich finde nach wie vor die alte Idee einer Reaktivierung des SÜD-Sektors durch eine EUB mit Mittelstation, die nach unten ins Inntal verlängert wird, gar nicht so verkehrt. Die PB würde gänzlich aufgegeben und ein zusätzlicher Shuttle vom Parkplatz PB hoch nach Rifenal etabliert. Mit Gewalt könnte man auch die Parkplätze in Riefenal und die Zubringerstraße ausbauen - aber ob das sinnvoll und gewollt ist, sei dahin gestellt. Ohne eine Reaktivierung des Süd-Sektors ist und bleibt das Gebiet für mich nur noch ein Schatten seiner alten Selbst. Auf die PB kann ich als Gast verzichten.
Stichwort Talabfahrt Zams: Halte ich für schwierig - das Gelände ist nett, aber wenn man daraus mehr als wie damals vor der Aufgabe eine Route machen möchte, die selten mal genug Schnee hat, muss man da viel bauen.
Trotzdem freut es mich, dass es überhaupt einen Investor für das Gebiet gibt. Ich war immer gerne mal für einen Tag da.
Stichwort Talabfahrt Zams: Halte ich für schwierig - das Gelände ist nett, aber wenn man daraus mehr als wie damals vor der Aufgabe eine Route machen möchte, die selten mal genug Schnee hat, muss man da viel bauen.
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Eigentlich bist du ein perfekter Skigebietsberater und lieferst den Leuten dort eine perfekte Idee. Ich fände diese Lösung auch am besten, sowohl für Sommer als auch Winter. Nur die Beschneiung muss noch sicher gestellt werden, aber sonst wäre das auch perfekt für den Sommer!
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Interessante Option mit der EUB von Süden her, an die ich noch gar nicht gedacht habe.
Die Bahn müsste dann sicherlich bis Fließ runtergezogen werden. Genug Platz gäbe da schon, aber die ganze Infrastruktur an der Talstation (Parkplätze etc.) müssten erst errichtet werden.
Interessanterweise wäre eine EUB Bahn auf der alten Trasse von Venet Süd mit Mittelstation und Knick nach Fließ etwa genauso lang (3km) wie die aktuell PB auf der Nordseite.
Eine direkte Bahn Fließ - Venet wäre sogar kürzer (ca. 2,8km).
Die Bahn müsste dann sicherlich bis Fließ runtergezogen werden. Genug Platz gäbe da schon, aber die ganze Infrastruktur an der Talstation (Parkplätze etc.) müssten erst errichtet werden.
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Eine Gondelbahn direkt aus Landeck finde ich überdimensioniert.
Die Bahn bietet aus skifahrerischer Sicht keinen Mehrwert. Die Bahn wäre keine Wiederholungsbahn. Hier habe ich die gleiche Meinung wie die meisten anderen Autoren.
Ich bin immer mit der Sesselbahn aus Rifenal gestartet. Dort gibt es eine ordentliche Talabfahrt und man kann direkt mit den Skiern bis zum Auto fahren.
Aus meiner Sicht sollte das Angebot oben am Berg erweitert werden z.B. durch die Erschließung der Hänge in der Nähe Marenzen Alm. Hier gab es vor ein paar Jahren mal ein Projekt. Die Hänge wären nordseitig ausgerichtet und aufgrund der Höhenlage schneesicher.
Eine wirtschaftliche Erschließung des Krahberges wäre gegeben, wenn z.B. die Rifnal- und die Weinbergbahn durch eine Gondelbahn mit Mittelstation an der heutigen Talstation der Weinbergbahn ersetzt werden würde. Es würden 3 Bahnen durch eine Bahn mit Mittelstation ersetzt. Dies wäre ein ähnliches Modell wie in Reutte am Hahnenkamm. Im Höhenbereich sollte dann aber noch eine Wiederholungsbahn hinzukommen z.B. durch eine Wiederverwendung der Weinbergbahn z.B. durch einen Neuaufbau an der Marenzen Alm.
Nachdem beide Bahnen einen Revision erhalten haben wird diese Variante wahrscheinlich nicht mehr kommen.
Ein großes Problem des Venet ist die starke Konkurrenz in der nächsten Umgebung.
Was würde eigentliche ein Funifor-Bahn wie z.B. im Kaunertal mit zwei Spuren kosten? Wäre dieser Bahntyp günstiger in der Erstellung und im Unterhalt als eine Gondelbahn? Es gibt ja viel weniger Fahrzeuge, Stützen usw. welche gewartet werden müssen.
Die Bahn bietet aus skifahrerischer Sicht keinen Mehrwert. Die Bahn wäre keine Wiederholungsbahn. Hier habe ich die gleiche Meinung wie die meisten anderen Autoren.
Ich bin immer mit der Sesselbahn aus Rifenal gestartet. Dort gibt es eine ordentliche Talabfahrt und man kann direkt mit den Skiern bis zum Auto fahren.
Aus meiner Sicht sollte das Angebot oben am Berg erweitert werden z.B. durch die Erschließung der Hänge in der Nähe Marenzen Alm. Hier gab es vor ein paar Jahren mal ein Projekt. Die Hänge wären nordseitig ausgerichtet und aufgrund der Höhenlage schneesicher.
Eine wirtschaftliche Erschließung des Krahberges wäre gegeben, wenn z.B. die Rifnal- und die Weinbergbahn durch eine Gondelbahn mit Mittelstation an der heutigen Talstation der Weinbergbahn ersetzt werden würde. Es würden 3 Bahnen durch eine Bahn mit Mittelstation ersetzt. Dies wäre ein ähnliches Modell wie in Reutte am Hahnenkamm. Im Höhenbereich sollte dann aber noch eine Wiederholungsbahn hinzukommen z.B. durch eine Wiederverwendung der Weinbergbahn z.B. durch einen Neuaufbau an der Marenzen Alm.
Nachdem beide Bahnen einen Revision erhalten haben wird diese Variante wahrscheinlich nicht mehr kommen.
Ein großes Problem des Venet ist die starke Konkurrenz in der nächsten Umgebung.
Was würde eigentliche ein Funifor-Bahn wie z.B. im Kaunertal mit zwei Spuren kosten? Wäre dieser Bahntyp günstiger in der Erstellung und im Unterhalt als eine Gondelbahn? Es gibt ja viel weniger Fahrzeuge, Stützen usw. welche gewartet werden müssen.
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Ich glaube, so einfach ist es dann am Ende doch nicht, aber eine wie auch immer geartete nach unten verlängerte EUB als Ersatz für die DSB Süd ist nicht meine Idee, das geisterte vor Jahren als das Ende der DSB absehbar war, schon durch irgendwelche Publikationen. Egal welchen Bahntyp man zum Ersatz der PB wählt - so lange man das auf der selben Trasse tut, bleibt aus meiner Sicht das Problem, dass die Bahn eine gewisse Redundanz zur Rifenal-KSB bildet. Sooo weit sind die Talstationen nicht auseinander und die PB ist ohne Piste. Das muss am Ende die einheimische Bevölkerung vor Ort bewerten und nicht ich vom Schreibtisch aus Deutschland aus, ob die Zentrumsnähe der PB-Talstation das alles aufwiegt.Arlbergfan hat geschrieben: 01.08.2024 - 22:34 Eigentlich bist du ein perfekter Skigebietsberater und lieferst den Leuten dort eine perfekte Idee. Ich fände diese Lösung auch am besten, sowohl für Sommer als auch Winter. Nur die Beschneiung muss noch sicher gestellt werden, aber sonst wäre das auch perfekt für den Sommer!
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Leider ist Deine Idee die Rifenal als einzigen Zubringer zu haben sehr schlecht. Erstens ist die Straße dorthin nicht massentauglich was der neue Betreiber sicher voraussetzen würde und zweitens kann diese weder nach rechts noch nach links ausgebaut werden! Die Reaktivierung der Süd dürfte wenn Sie kommt auch äußerst aufwendig werden, da vor allem in Sachen Beschneiung dort das Wasser (Quellen) fehlen würde und ein Talzubringer Süd sicher nicht mehr genehmigt würde!bastian-m hat geschrieben: 03.08.2024 - 22:03Ich glaube, so einfach ist es dann am Ende doch nicht, aber eine wie auch immer geartete nach unten verlängerte EUB als Ersatz für die DSB Süd ist nicht meine Idee, das geisterte vor Jahren als das Ende der DSB absehbar war, schon durch irgendwelche Publikationen. Egal welchen Bahntyp man zum Ersatz der PB wählt - so lange man das auf der selben Trasse tut, bleibt aus meiner Sicht das Problem, dass die Bahn eine gewisse Redundanz zur Rifenal-KSB bildet. Sooo weit sind die Talstationen nicht auseinander und die PB ist ohne Piste. Das muss am Ende die einheimische Bevölkerung vor Ort bewerten und nicht ich vom Schreibtisch aus Deutschland aus, ob die Zentrumsnähe der PB-Talstation das alles aufwiegt.Arlbergfan hat geschrieben: 01.08.2024 - 22:34 Eigentlich bist du ein perfekter Skigebietsberater und lieferst den Leuten dort eine perfekte Idee. Ich fände diese Lösung auch am besten, sowohl für Sommer als auch Winter. Nur die Beschneiung muss noch sicher gestellt werden, aber sonst wäre das auch perfekt für den Sommer!
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Sag ich ja, so einfach ist es nicht. Und Rifenal als einziger Zubringen wäre auch im Sommer nicht gerade optimal, besonders falls das Hostel oben am Berg wieder eröffnet werden sollte. Hat der neue Eigentümer sich dazu eigentlich geäußert?
Rifenal als einziger Zubringer aus Zams und ein zweiter aus dem Sektor Süd aus dem Talgrund des oberen Inntals wäre schon eine Möglichkeit, aber das wäre ein wirklich enormer Erschließungsaufwand und nichts womit ich rechne.
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Waren schon mehrere Artikel online! Das Gipfelhotel samt Panoramarestaurant, Panoramalift, Hüttenlift sowie Weinberg-/ und Rifenalbahn öffnen in der kommenden Wintersaison schon wieder.bastian-m hat geschrieben: 04.08.2024 - 07:25 Sag ich ja, so einfach ist es nicht. Und Rifenal als einziger Zubringen wäre auch im Sommer nicht gerade optimal, besonders falls das Hostel oben am Berg wieder eröffnet werden sollte. Hat der neue Eigentümer sich dazu eigentlich geäußert?
Rifenal als einziger Zubringer aus Zams und ein zweiter aus dem Sektor Süd aus dem Talgrund des oberen Inntals wäre schon eine Möglichkeit, aber das wäre ein wirklich enormer Erschließungsaufwand und nichts womit ich rechne.
Es wird in kommenden Monaten wirklich interessant, was noch alles geplant ist zumindest kurz-/ und mittelfristig.
Wenn auf der Südseite etwas kommen sollte gehe ich zumindest nur noch von einer Variante ab der Mittelstation aus. Denn der Gemeinde Fliess war die Südbahn in den letzten Jahren „kein Schuss Pulver“ mehr Wert und man hat die Gäste mit Skibussen eher Richtung Serfaus/Fiss/Ladis geschickt statt an den eigenen Hausberg. Auch die Zufahrt von Fliess/ Ort zur Talstation Süd ist nichts für schwache Nerven und noch weniger für den Massenverkehr tauglich als nach Rifenal/Zammerberg. Hier wäre es auch interessant zu wissen ob überhaupt schon irgendwelche Gespräche zur Wiederaufnahme stattgefunden haben! Hier gäbe es z.B. gute gebrauchte fast Neuanlagen (z.B. 6er Sesselbahn vom Jenner). Zuerst müsste man dort aber mal schauen inwieweit eine Beschneiung überhaupt möglich wäre! Ich denke auch, dass auf der Südseite mittelfristig noch nicht viel passieren wird und wenn wird man sicher die DSB nochmal startklar machen wenn möglich. Nach den heurigen Investitionen plus dem der neuen Zubringerbahn im kommenden Jahr muss sicher erstmal Geld verdient werden. Hier wird sicher auch der Innsbrucker Großraum als relevante Tagesgastgruppe interessant werden.
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Ein paar mehr Details hat der Pletzer zum Talzubringer gegenüber ORF geäußert, also eine eher überschaubare Kapazität:
Zukunft offen, Modernisierung läuftGeplant sei eine neue Umlaufbahn, die sowohl mehr Komfort als auch mehr Förderkapazitäten biete, sagt Vorstand Anton Pletzer auf Anfrage gegenüber dem ORF Tirol. „Die alte Bahn müssten wir dafür abreißen, das wäre aus meiner Sicht das zielführendste, denn in dieser Form ist die Venetbahn nicht mehr zeitgemäß“, betont Pletzer.
Mit der neuen Bahn könnten dann bis zu 1.000 Personen befördert werden, so Pletzer. Danach soll die Bahn ganzjährig betrieben werden. Rund 15 Millionen Euro sollen dafür in die Hand genommen werden.
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Von den 15 Mio stellt den Großteil dann halt doch wieder der TV und die Gemeinde bereit.....snowflat hat geschrieben: 15.07.2024 - 09:39 Liste Fritz ortet offene Fragen zu Bergbahnen-Übernahme
Zudem beinhaltet der Deal auch die Bereitstellung von 10,5 Millionen € durch die Gemeinden und den TVB.
ASF
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Laut einem Beitrag der heute veröffentlicht wurde ist wie schon erahnt wird die Venetbahn höchstwahrscheinlich durch eine Umlaufbahn ersetzt.
Was meiner Meinung nach eigentlich mehr Sinn macht als die Süd-Bahn zu verlängern. Wenn man die zukünftige Talstation neben die Talstation des Übungsliftes baut ist zusätzlich dieser Bereich verbunden. Wenn man sich den Berg und die Pisten so ansieht macht es bin ich mir fast sicher am meisten Sinn wenn man von der Rifenalbahn wo die Piste in der Mitte die Seilbahn Trasse kreuzt eine Piste baut die dann zur neuen Talstation führt. Das Gebiet wäre damit Pistentechnisch sehr gut verbunden und es bräuchte auch keine allzu großen erdbewegungen/Rodungen.
Außerdem ist der Bereich Rifenalbahn ja auch schon beschneibar

Einfachste und günstigste Variante und für Wiederholungsfahrten eventuell auch interessant.
Wenn man die Süd-Bahn noch durch eine 6-CLD/B ersetzt scheint mir das Gebiet eigentlich sehr gut aufgewertet.
Es entsteht ein sehr gut verbundenes Skigebiet mit einem sehr guten Pistenangebot mit einem vergleichsweise geringen Seilbahntechnischen Aufwand.
Besonders wenn man wie geplant ist ein paar Hotels in der Nähe der Talstation baut. Sollte die Auslastung eigentlich sehr gut sein und doch nicht überrannt.
Was meiner Meinung nach eigentlich mehr Sinn macht als die Süd-Bahn zu verlängern. Wenn man die zukünftige Talstation neben die Talstation des Übungsliftes baut ist zusätzlich dieser Bereich verbunden. Wenn man sich den Berg und die Pisten so ansieht macht es bin ich mir fast sicher am meisten Sinn wenn man von der Rifenalbahn wo die Piste in der Mitte die Seilbahn Trasse kreuzt eine Piste baut die dann zur neuen Talstation führt. Das Gebiet wäre damit Pistentechnisch sehr gut verbunden und es bräuchte auch keine allzu großen erdbewegungen/Rodungen.
Außerdem ist der Bereich Rifenalbahn ja auch schon beschneibar
Einfachste und günstigste Variante und für Wiederholungsfahrten eventuell auch interessant.
Wenn man die Süd-Bahn noch durch eine 6-CLD/B ersetzt scheint mir das Gebiet eigentlich sehr gut aufgewertet.
Es entsteht ein sehr gut verbundenes Skigebiet mit einem sehr guten Pistenangebot mit einem vergleichsweise geringen Seilbahntechnischen Aufwand.
Besonders wenn man wie geplant ist ein paar Hotels in der Nähe der Talstation baut. Sollte die Auslastung eigentlich sehr gut sein und doch nicht überrannt.
Gruß Matthias
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Hier noch ein Artikel zur Umlaufbahn auf den Venet bzw. zur Modernisierung der beiden CLDs.
https://tirol.orf.at/stories/3267625/
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- snowflat
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Siehe drei Posts weiter obenMr400Liter hat geschrieben: 05.08.2024 - 13:34 Hier noch ein Artikel zur Umlaufbahn auf den Venet bzw. zur Modernisierung der beiden CLDs.
https://tirol.orf.at/stories/3267625/
Die Grundeigentümer wurden über die Pläne der neuen Zubringerbahn informiert:
- 10 EUB
- Abriss PB könnte im Frühjahr 2025 erfolgen
- Neubau dauert vier Monate
- Inbetriebnahme EUB könnte zum Winter 25/26 erfolgen
Quelle: Erste Pläne präsentiert: So geht es mit der Venetbahn weiter
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Weitere und bestätigende Neuigkeiten:
- Bisher 300 Personen pro Stunde, künftig 800 bis 1000
- Präsentation vor Grundeigentümern sei sehr positiv gewesen, gute Stimmung und Applaus
- Mit einzelnen Eigentümern muss diese Woche noch gesprochen werden
- Man befindet sich parallel in Abstimmungen mit den Behörden zwecks Verfahren
- Es sind noch einige Schritte zu erledigen, Ziel ist aber die Inbetriebnahme 2025/26
- Trasse bleibt gleich, eine andere Führung wäre sehr aufwendig
- Man erhofft sich durch die niedrigere Trassenführung auch weniger Windanfälligkeit
- Talstation bleibt am gleichen Ort, es war ein Gedanke diese zur Riefe zu verlegen
- Ins neue Gebäude könnte auch ein Sportartikelhändler mit einziehen, Verhandlungen laufen
- Eine Entscheidung hinsichtlich der aktuellen Zwischenstation ist noch nicht gefallen
- Talabfahrt hat aktuell keine Priorität, erstmal die beiden KSB ertüchtigen und das Projekt EUB umsetzen. Das sind die wichtigsten Aufgaben, im zweiten Schritt schaut man, was noch möglich ist
Quelle: Aus für Pendelbahn auf den Venet besiegelt: Neue Ära am Krahberg eingeleitet
- Venet-Aufsichtsratsvorsitzende Alt-Landeshauptmann Günther Platter Berichte spricht von einem „Quantensprung"„Es ist ganz was anderes", sagt Platter. „Wir haben sehr negative Erfahrungen mit der alten Pendelbahn gemacht, die immer wieder stehen geblieben ist", erklärt er. In den vergangenen Jahren mussten immer wieder Fahrgäste sogar aus den Gondeln geborgen werden. „Da wollten die Leute nicht mehr einsteigen", sagt Platter. Darum hätte es auch nichts gebracht, wenn man die bestehende Bahn ertüchtigt hätte. „Das kostet trotzdem viel Geld, bringt aber keinen Aufschwung."
- Bisher 300 Personen pro Stunde, künftig 800 bis 1000
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- Man erhofft sich durch die niedrigere Trassenführung auch weniger Windanfälligkeit
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Quelle: Aus für Pendelbahn auf den Venet besiegelt: Neue Ära am Krahberg eingeleitet
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
@snowflat Vielen Dank für die Informationen. Sicher ist jetzt das ein Ersatz der Ventbahn durch eine Gondelbahn kommt und auf der alten Trasse. Hoffentlich kommt eine Zwischenstation mit Pistenanschluss, damit die Bahn eine wirtschaftliche Auslastung hat. 4 Monate Bauzeit ist sehr schnell für eine Bahn mit dieser Länge.
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
- Tageskarte Winter 42 €
- Saisonkarte Winter 243 €
- Öffnung wie bereits im vergangenen Winter in einer Light-Variante
- Aktuell werden die Anlagen in Schuss gebracht
- Rifenal- und Weinbergbahn, sowie der Panorama- und der Hüttenlift in der Wintersaison in Betrieb
- PB steht ja wie bekannt still
- Gespräche mit den betroffenen Grundeigentümern zum Bau der EUB laufen
- EUB soll entlang der bestehenden PB-Trasse verlaufen
- Es werden mehrere zusätzliche Stützen auch auf Zammer Grund errichtet
- Gemeinderat gab einstimmig grünes Licht für den Bau
- Die Stimmung unter den Grundeigentümern sei gut, viele Zustimmungen wurden durch Unterschrift bekundet
- Es fehlen aktuell aber noch Zustimmungen, derzeit würden mit den letzten Betroffenen Verhandlungen geführt
- Hinsichtlich nächster Schritte gibt es Ende Oktober in einer Sitzung eine Entscheidung
- Übungsskigebiet in der Zammer Riefe wird wieder kostenlos aufgesperrt
- Ebenso fahren 6- bis 15-jährige Zammer Kinder und Jugendliche am Venet wieder kostenlos, die Gemeinde übernimmt die Kosten i.H.v. etwa 7.000 €
Quelle: Neue Seilbahn auf den Venet: Gemeinde Zams gab grünes Licht
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Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Gibt im Landtag wohl Ärger zur Venet-Übernahme, gegen Landeshauptmann werden schwere Vorwürfe erhoben:
- Liste Fritz wirft dem Landeshauptmann (Toni Mattle) vor, die Unwahrheit gesagt zu haben
- Die Übernahme durch die Pletzer Gruppe wurde ja nur möglich, weil die alten Eigentümer (die Gemeinden) sowie der TVB insgesamt 10,5 Mio. € in die Hand nahmen
- Die Gemeinden bekamen dabei eine Liquiditätsunterstützung vom Land Tirol über 3 Mio. € zugesagt
- Im Protokoll der Landecker GR-Sitzung dankten die Mandatare dem Land sehr überschwänglich für die Zusagen
- Liste Fritz stelle 26 Fragen an den Landesrat für Tourismus (Mario Gerber) und den Landeshauptmann, um diese Vorgänge aufzuklären
- Gerber bestätigte 1,5 Mio. € über 5 Jahre an den TVB
- Mattle bestreitet Zusagen an die Gemeinden, Zitat: "Der Gemeinde Zams bzw. der Stadtgemeinde Landeck sind keine Bedarfszuweisungen im Zusammenhang mit der Beteiligung zugesagt worden"
- Liste Fritz ist der Auffassung, dass Geldgeschenke des Landes begründet werden müssen, besonders dann, wenn es sich bei Toni Pletzer um keinen Unbekannten aus dem ÖVP-Umfeld handele
- Dem Land sei aber die Lage bekannt, dass der Venet den Gemeindehaushalt sehr belaste. Daher habe man den Gemeinden mitgeteilt, dass man Projekte, die zur Erfüllung der hoheitlichen Aufgaben dienen, Bedarfszuweisungsmittel zur Verfügung stehen. Das wären z.B. Bau oder Erhalt von Infrastruktur wie Kinderbetreuung oder der Bereich der Pflege
- Liste Fritz hat neue Fragen gestellt: 20 an Gerber und 15 an Mattle
- Die Bgm. von Zams und Landeck stehen hinter dem Venet, die Bevölkerung sei Froh, dass der Venet auch zukünftig genutzt werden kann
Quelle: Ärger über Venet-Deal: Schwere Vorwürfe gegen den Landeshauptmann
- Liste Fritz wirft dem Landeshauptmann (Toni Mattle) vor, die Unwahrheit gesagt zu haben
- Die Übernahme durch die Pletzer Gruppe wurde ja nur möglich, weil die alten Eigentümer (die Gemeinden) sowie der TVB insgesamt 10,5 Mio. € in die Hand nahmen
- Die Gemeinden bekamen dabei eine Liquiditätsunterstützung vom Land Tirol über 3 Mio. € zugesagt
- Im Protokoll der Landecker GR-Sitzung dankten die Mandatare dem Land sehr überschwänglich für die Zusagen
- Liste Fritz stelle 26 Fragen an den Landesrat für Tourismus (Mario Gerber) und den Landeshauptmann, um diese Vorgänge aufzuklären
- Gerber bestätigte 1,5 Mio. € über 5 Jahre an den TVB
- Mattle bestreitet Zusagen an die Gemeinden, Zitat: "Der Gemeinde Zams bzw. der Stadtgemeinde Landeck sind keine Bedarfszuweisungen im Zusammenhang mit der Beteiligung zugesagt worden"
- Liste Fritz ist der Auffassung, dass Geldgeschenke des Landes begründet werden müssen, besonders dann, wenn es sich bei Toni Pletzer um keinen Unbekannten aus dem ÖVP-Umfeld handele
- Dem Land sei aber die Lage bekannt, dass der Venet den Gemeindehaushalt sehr belaste. Daher habe man den Gemeinden mitgeteilt, dass man Projekte, die zur Erfüllung der hoheitlichen Aufgaben dienen, Bedarfszuweisungsmittel zur Verfügung stehen. Das wären z.B. Bau oder Erhalt von Infrastruktur wie Kinderbetreuung oder der Bereich der Pflege
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Quelle: Ärger über Venet-Deal: Schwere Vorwürfe gegen den Landeshauptmann
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Net viel Neues:
Auch die Kritik der Liste Fritz am bisherigen Ablauf wird am Ende des Artikels thematisiert.
Es wird auch die Umwidmung von Flächen kundgetan die in der GR-Sitzung am 07.10.2024 beschlossen wurden: Kundmachung Flächenwidmungsplanänderung - Venet Bergbahnen AG
Quelle: Gemeinde Zams stimmt zuUMLAUFBAHN. Beim zweiten Antrag ging es um den Ersatz der Pendelbahn auf den Krahberg. Diese wird kommenden Winter nicht zur Verfügung stehen. Sie hat ausgedient und soll wie berichtet durch eine neue 10er-Einseilumlaufbahn ersetzt werden. Diese bietet mehr Komfort und mehr Förderkapazität (bis zu 1.000 Personen pro Stunde). Die Vorbereitungen für den Neubau der Umlaufbahn laufen. Geplant ist, diese auf der Trasse ihrer Vorgängerin zu errichten. Die Ablöse der Pendelbahn wird vorangetrieben, nachdem die Pletzer-Gruppe als Mehrheitseigentüner bei den Venet Bergbahnen eingestiegen war. Zur Errichtung, Betreibung und Erhaltung einer neuen Umlaufbahn braucht es aber die Zustimmung aller betroffenen Grundeigentümer – darunter auch die Gemeinde Zams. Der Gemeinderat gab in seinem Beschluss die entsprechende Zustimmung. Derzeit liegt noch nicht von allen Grundeigentümern die Zustimmungserklärung vor. Mit diesen werden noch Verhandlungen geführt. Wie es am Venet genau weitergeht, werde noch im Oktober entschieden, heißt es seitens der Venet Bergbahnen.
Auch die Kritik der Liste Fritz am bisherigen Ablauf wird am Ende des Artikels thematisiert.
Es wird auch die Umwidmung von Flächen kundgetan die in der GR-Sitzung am 07.10.2024 beschlossen wurden: Kundmachung Flächenwidmungsplanänderung - Venet Bergbahnen AG
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Quelle: Klärende AntwortDas „Büro Landeshauptmann Anton Mattle“ nimmt Stellung zu den von der Liste Fritz geäußerten Vorwürfen der Geheimniskrämerei in Zusammenhang mit dem Einstieg durch die Pletzer-Gruppe – als 80 Prozent-Mehrheitseigentümer – in die Betreibergesellschaft der Venet Bergbahnen.
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Personalwechsel:
Doch keine EUB sondern die PB umfassend modernisieren?Schwarzenbacher wird durch den Seilbahnprofi und ehemaligen Doppelmayr-Projektleiter Michael Ausserhofer ersetzt. „Angesichts der großen Aufgaben und notwendigen Neuausrichtung der Bahn braucht es einen absoluten Vollprofi vor Ort“, begründet Geschäftsführer KR Anton Pletzer die neuerliche personelle Weichenstellung.
Quelle: Unerwartete AblöseAnton Pletzer weist in der E-Mail auch darauf hin, dass die Planungen für die Neuausrichtung auf Hochtouren laufen. „Eine finale Entscheidung, ob die Zubringerbahn auf den Krahberg umfassend modernisiert oder komplett neu gebaut wird, steht derzeit noch aus. Hier gilt es noch einige Hausaufgaben zu machen. Es tauchen auch immer wieder neue Hürden auf“, so Pletzer. Sehr gut seien die Gespräche mit den betroffenen Grundeigentümern verlaufen. „Die Stimmung und Unterstützung vor Ort ist jedenfalls sehr positiv“, betont Pletzer.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Ich verstehe es immer wieder nicht das man hier so auf Pendelbahnen setzt, eine Anlage die man als Zubringer wie auch als "Wiederholungsbahn" benötigt muss meiner Meinung nach eine Konstante Förderleistung besitzen. Außerdem hat man erfahrungsgemäß keine Freude damit in der Früh in einer Vollgestopften Pendelbahn erstmal den Berg rauf zu fahren...
Das will keiner mehr.
Wenn man die Bahn als MGD neu baut und die Talstation zum Übungslift versetzt kann man bis hinunter fahren und ma kann eine Verbindungspiste von den Sesselbahnen zur neuen Bahn bauen, das ganze Gebiet wird dadurch viel attraktiver. Und es rückt alles etwas zusammen, und die neue Talstation wird viel besser ins Gebiet eingebunden.
Ich glaube einfach das es hier einfach ein großes umdenken braucht und man etwas von den alten Strukturen wegkommen muss. Dann kann man sich erstens Geld sparen und 2. wird das ganze Gebiet viel besser zu befahren.
Und mit einem gutem Marketing lässt sich auch viel machen..
Das will keiner mehr.
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Ich glaube einfach das es hier einfach ein großes umdenken braucht und man etwas von den alten Strukturen wegkommen muss. Dann kann man sich erstens Geld sparen und 2. wird das ganze Gebiet viel besser zu befahren.
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Gruß Matthias
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Aus dem Artikel "Nächster wichtiger Schritt", in dem es schwerpunktmäßig um jede Menge vertragliche Details nach der Übernahme geht:
z.B. die Zahlungsverpflichtung für den Abbau des Sesselliftes Süd
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
In Tirol gibt es bereits 154 Einseilumlaufbahnen, die man fast nur an der Beschriftung unterscheiden kann. Eine 155-zigste derartige Bahn am Venet wäre kein Alleinstellungsmerkmal. Gönnen wir doch den letzten 14 Pendelbahnen in Tirol ihre Existenzberechtigung.Matthias Strobl hat geschrieben: 16.11.2024 - 20:28 Ich verstehe es immer wieder nicht das man hier so auf Pendelbahnen setzt, eine Anlage die man als Zubringer wie auch als "Wiederholungsbahn" benötigt muss meiner Meinung nach eine Konstante Förderleistung besitzen. Außerdem hat man erfahrungsgemäß keine Freude damit in der Früh in einer Vollgestopften Pendelbahn erstmal den Berg rauf zu fahren...
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Was ich nicht ganz verstehe:
Das billigste wäre doch eine kurze Bahn von der jetzigen Talstation (oder etwas weiter hinten am Übungslift) nach Nordost zur Talstation der Rifenalnahn oder irgendwo an deren Piste. Das hätte auch das Potential in Zukunft von dort zu verlängern bis zum Gipfel und sich die Rifenal-, sowie die Weinbergbahn zu sparen.
Das wäre ein ähnliches "Konzept" wie der zellamSeeExpress I & II.
Das billigste wäre doch eine kurze Bahn von der jetzigen Talstation (oder etwas weiter hinten am Übungslift) nach Nordost zur Talstation der Rifenalnahn oder irgendwo an deren Piste. Das hätte auch das Potential in Zukunft von dort zu verlängern bis zum Gipfel und sich die Rifenal-, sowie die Weinbergbahn zu sparen.
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Re: Neues am Venet – Landeck/Zams/Fliess
Versuch mal in der heutigen Zeit einen Antrag für eine komplett neue Trasse zu bekommen, die über bewohntes Gebiet führt und dann quer durch den Wald führt, wo man mit zig sturen und starren Grundbesitzern aus dem Talkessel diskutieren muss die nichts als Gold und Missgunst daraus schlagen möchten!biofleisch hat geschrieben: 05.12.2024 - 20:41 Was ich nicht ganz verstehe:
Das billigste wäre doch eine kurze Bahn von der jetzigen Talstation (oder etwas weiter hinten am Übungslift) nach Nordost zur Talstation der Rifenalnahn oder irgendwo an deren Piste. Das hätte auch das Potential in Zukunft von dort zu verlängern bis zum Gipfel und sich die Rifenal-, sowie die Weinbergbahn zu sparen.
Das wäre ein ähnliches "Konzept" wie der zellamSeeExpress I & II.
Eine Einseilumlaufbahn wäre die wohl beste Lösung in meinen Augen, anstatt „das alte Pferd“ für mehrere Millionen nochmals zu ertüchtigen. Der frische Wind eines Neubaus würde hier sicher einiges verändern in Wirtschaft und Bevölkerung. Viele Investitionen der letzten Jahre sind ja gescheitert.