Stubi am 17.5.2026
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Stubi am 17.5.2026
Heute war nochmal großer Tag am Stubaier Gletscher. Man könnte meinen: Saisonopening!
Die letzten Tage hat es richtig fesch geschneit, und heute gleich vom Morgen an lachende Sonne, trockene frisch-klirrende Luft. So breche ich heuer bereits zum 2. Mal den Vorsatz, nicht am Woende am Stubi zu fahren.
Des Kollegens zuhause in Innsbruck verharrende Ehefrau gestand dem heutigen Pulverpartner nur bis 13 Uhr zu, das war eine fiese Einschränkung. So wurde es denn nur eine kleine Runde.
Gleich am Morgen bei der EUB-Talstation war zu erkennen, dass das Personal offenbar bereits intensiv am Strandurlaub buchen war. Dennoch, irgendwann bemüßigten sie sich dann doch, und wir wurden zum Gamsgarten hinaufgegondelt, von wo dann zur Rotadl-KSB gerutscht wurde.
Pistenzustand: 5 Sterne
Liftachsen: Alle standen allen offen
Talabfahrt: Geöffnet
Insgesamt erschien mir, dass nur wenig los war. Wir begegneten auf den Abfahrten eine Handvoll weiterer Ski- und Snowboarder. So kann man alles in allem sagen, dass es ein guter Tag war, war es nicht?
Die letzten Tage hat es richtig fesch geschneit, und heute gleich vom Morgen an lachende Sonne, trockene frisch-klirrende Luft. So breche ich heuer bereits zum 2. Mal den Vorsatz, nicht am Woende am Stubi zu fahren.
Des Kollegens zuhause in Innsbruck verharrende Ehefrau gestand dem heutigen Pulverpartner nur bis 13 Uhr zu, das war eine fiese Einschränkung. So wurde es denn nur eine kleine Runde.
Gleich am Morgen bei der EUB-Talstation war zu erkennen, dass das Personal offenbar bereits intensiv am Strandurlaub buchen war. Dennoch, irgendwann bemüßigten sie sich dann doch, und wir wurden zum Gamsgarten hinaufgegondelt, von wo dann zur Rotadl-KSB gerutscht wurde.
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Insgesamt erschien mir, dass nur wenig los war. Wir begegneten auf den Abfahrten eine Handvoll weiterer Ski- und Snowboarder. So kann man alles in allem sagen, dass es ein guter Tag war, war es nicht?
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>> Die unaufhaltsame Industrialisierung des Skiraums führt zu Banalisierung und somit zum Verlust der magischen Skisportfreude<<
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Re: Stubi am 17.5.2026
Oh gott - hör mir auf!
Kann es echt sein, dass ich den Stubaier geil finde? Was für ein Tag!
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EIN FRANKE IM LÄNDLE
Ihr könnt gerne auf Instagram vorbeischauen: https://www.instagram.com/powderhuntr
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Re: Stubi am 17.5.2026
@Arlbergfan Wenn man auffellt, werden viele manchmal schwierig zu ertragene Orte dann doch wieder schön. 
@Kris Und ganz nebenbei am 17.5. noch die Talabfahrt mitgenommen. Hat man auch nicht aller Tage.
@Kris Und ganz nebenbei am 17.5. noch die Talabfahrt mitgenommen. Hat man auch nicht aller Tage.
Die Jahrhundertflut in den Alpen - Mein Ischgl"Urlaub" vor 20 Jahren
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Re: Stubi am 17.5.2026
Wahnsinns Bericht, ich hätt auch so gern alles auch mitgenommen gestern, aber fürs "Hinterland" am Gaiskar war leider nicht mehr genug Zeit
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Re: Stubi am 17.5.2026
Ich war am gleichen Tag in Hintertux - das war eine super Gelegenheit, da es ja viel geschneit hatte und dann am Sonntag gutes Wetter herrschte.
Deine Fotos sind 1 A - was ist denn das für eine Kamera?
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Kühtai 2011
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Re: Stubi am 17.5.2026
Das Thermometer signalisiert 28 Grad draußen um 19 Uhr, richtig fettes Badewetter rundum. Vor 9 Tagen noch im frischen kristallinsten Pulver dahergeschwungen. Und jetzt dazu noch hier tippen. Wie absurd 
In der Tat gefällt mir der Stubi recht gut mittlerweile. Das war nicht immer so. Jedoch: Nach eine Nacht mit Neuschnee, kann man das eine oder andere Schmankerl am Morgen erfahren. Und mit Fellen im Rucksack ist das da oben eine riesige Spielwiese in hochalpinem Dekor, es gibt richtig viele Möglichkeiten - je nach Lawinenstufe, Schnee, Lust und (Aufstiegs-)laune.
Die hochalpine Lage sorgt für üppigen Schnee - wie auf Omis Postkarten vom 900m- Voralpenlift von Annodazumal...
Und noch etwas fällt mir am Stubi auf:
Der Pistenraum bleibt trotz allem kleininfrastrukturell luftig. Soll heißen, der Raum ist nicht zugestellt mit Plastikkram. So gibt es keine Pisten, die durch Fangnetze eingehaust sind. Das ist in der Tat rar, oder zumindest wenn man es mit dem angrenzenden Italien vergleicht, insbes. Dolomiti Superski. Tip für Versicherungsvertreter, Fangnetzverkäufer und Sicherheitszertifizierer: Die komplette Talabfahrt wäre locker 6 Meter hoch einzuzäunen.
Auch verzichtet der Stubaier darauf, große Werbepaneele und Banner an Liftstationen anzubringen. Aber auch im Kleine: Weder an KSB-Schließbügeln noch an Liftmasten befindet sich Werbung. Und schon gar keine Riesenbanner, die ganze Gebäudefronten einlullen (auch hier, siehe Italien, sigh).
Angenehm registrieren kann man auch das "Fehlen" von auf Podesten aufgestellten Audis oder BMWs mitten im Skigebiet. Es ist einfach nicht da.
Drehkreuze gibt es oben ebenso keine.
Ohne es unmittelbar messen zu können, meine ich, dass das Fehlen von alles durchdringenden und um Aufmerksamkeit kreischenden Installationen positiv im Unterbewusstsein wirkt,und so dem eigentlichen Skitag zugutekommt. Aber das ist mal wieder so eine Kris-Theorie...
Insofern: Lob von mir an den Stubi. (Trotz der nicht enden wollenden Baggerkämpfe um den Alpen-Wanderpokal des am intensivsten transformierten "Gletscherskigebiets")
Vovo, Du warst auch am Gletscher an dem Tag? Hättest halt etwas gesagt zuvor
Die Kamera ist einfach ein Google Pixel 8 Pro, das mit einem (glaube 200 mm equiv.) Tele daherkommt, das längs wie ein Periskop im Kameramodul Platz findet. Ähnliche Sony-Module gibt es mittlerweile in recht vielen Kameras von Samsung etc. Die Hauptkamera hat zudem einen recht großen brauchbaren Sony-Sensor.
Als Kamera-App jene von Google. Auch wenn deren Color Science mir mittlerweile zu poppig ist (war ehemals eher ruhig und ausgeglichen), ist die GCam für Android immer noch erste Wahl.
Würde ja lieber mit einer guten Kompaktkamera knipsen (durch den Sucher schauen, mehr Bildwirkung wahrnehmen), jedoch gibt es sonderbarerweise keine Modelle mit GNSS-("GPS")-Empfänger mehr, aber Geotagging ist für mich heute unabdingbar zur Fotoorganisation.
So, heiß ist’s draußen am Abend ... *Submit click + Close click*
In der Tat gefällt mir der Stubi recht gut mittlerweile. Das war nicht immer so. Jedoch: Nach eine Nacht mit Neuschnee, kann man das eine oder andere Schmankerl am Morgen erfahren. Und mit Fellen im Rucksack ist das da oben eine riesige Spielwiese in hochalpinem Dekor, es gibt richtig viele Möglichkeiten - je nach Lawinenstufe, Schnee, Lust und (Aufstiegs-)laune.
Die hochalpine Lage sorgt für üppigen Schnee - wie auf Omis Postkarten vom 900m- Voralpenlift von Annodazumal...
Und noch etwas fällt mir am Stubi auf:
Der Pistenraum bleibt trotz allem kleininfrastrukturell luftig. Soll heißen, der Raum ist nicht zugestellt mit Plastikkram. So gibt es keine Pisten, die durch Fangnetze eingehaust sind. Das ist in der Tat rar, oder zumindest wenn man es mit dem angrenzenden Italien vergleicht, insbes. Dolomiti Superski. Tip für Versicherungsvertreter, Fangnetzverkäufer und Sicherheitszertifizierer: Die komplette Talabfahrt wäre locker 6 Meter hoch einzuzäunen.
Auch verzichtet der Stubaier darauf, große Werbepaneele und Banner an Liftstationen anzubringen. Aber auch im Kleine: Weder an KSB-Schließbügeln noch an Liftmasten befindet sich Werbung. Und schon gar keine Riesenbanner, die ganze Gebäudefronten einlullen (auch hier, siehe Italien, sigh).
Angenehm registrieren kann man auch das "Fehlen" von auf Podesten aufgestellten Audis oder BMWs mitten im Skigebiet. Es ist einfach nicht da.
Drehkreuze gibt es oben ebenso keine.
Ohne es unmittelbar messen zu können, meine ich, dass das Fehlen von alles durchdringenden und um Aufmerksamkeit kreischenden Installationen positiv im Unterbewusstsein wirkt,und so dem eigentlichen Skitag zugutekommt. Aber das ist mal wieder so eine Kris-Theorie...
Insofern: Lob von mir an den Stubi. (Trotz der nicht enden wollenden Baggerkämpfe um den Alpen-Wanderpokal des am intensivsten transformierten "Gletscherskigebiets")
Vovo, Du warst auch am Gletscher an dem Tag? Hättest halt etwas gesagt zuvor
Die Kamera ist einfach ein Google Pixel 8 Pro, das mit einem (glaube 200 mm equiv.) Tele daherkommt, das längs wie ein Periskop im Kameramodul Platz findet. Ähnliche Sony-Module gibt es mittlerweile in recht vielen Kameras von Samsung etc. Die Hauptkamera hat zudem einen recht großen brauchbaren Sony-Sensor.
Als Kamera-App jene von Google. Auch wenn deren Color Science mir mittlerweile zu poppig ist (war ehemals eher ruhig und ausgeglichen), ist die GCam für Android immer noch erste Wahl.
Würde ja lieber mit einer guten Kompaktkamera knipsen (durch den Sucher schauen, mehr Bildwirkung wahrnehmen), jedoch gibt es sonderbarerweise keine Modelle mit GNSS-("GPS")-Empfänger mehr, aber Geotagging ist für mich heute unabdingbar zur Fotoorganisation.
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