Teil 1: Firnabenteuer im Istalanztal
…bzw. genau genommen auch im Kaltenbachtal.
Fraglich war zunächst ob sich die einladenden SW-Hänge am Furglerblick mit Querung zum Rossmoos wiederholen lassen. Die Frage bleibt offen. Letztlich fehlt in der Querung einfach der Schnee. Zusätzliches Hindernis ist ein Zaun, der aber an einigen Stellen überwindbar ist und auch keinerlei Hinweise auf eine Wildschutzzone hat (was aber auch üblicherweise im Wald und nicht wie hier im Grasland ist).
So dann eben gleich die ganze Abfahrt ins Istalanztal. Dabei etwas längere (vielleicht 100-200m - wäre aber kürzer machbar) Tragepassage auf den unteren SW-Hängen sowie zwei kürzere Stellen bei der Querung aus dem Kaltenbachtal etwa entlang des Wanderweges ins Istalanztal. Dann erst wieder ganz unten auf der Talabfahrt nach dem Brückenschuss. Dauer für die ca. 1500 HM Abfahrt eine Stunde - aber mit eben Gehpassagen und häufiger Peilung.
Oben SW-seitig um 11:15 erst minimal aufgefirnt aber bereits toll zu fahren. Weiter unten im schwacher besonnten Bereich (NW) teils nur schwacher Harschdeckel aber mit Gefühl gut machbar. Im Istalanztal unterhalb 1900m genialer Firn. Danach Zufahrt zur Talabfahrt (linke Bachseite) teils etwas eng und hart, aber ohne Schieben oder Tragen.
Talabfahrt wieder genial firnig.
Insgesamt eine tolle Unternehmung für Geländeerfahrene. Es dürfte natürlich gerne mehr Schnee haben - so dann schon leicht abenteuerlich.
(1) Geländestudium am Rossmoosrücken mit Büsserschnee, NWseitig natürlich noch hart
(2) Seitenblick ins Kaltenbachtal mit meist schneefreiem Querungsgelände
(3) Und ins Istalanztal mit der echten Medrigalm
(4) Zaun am Rossmoosrücken
(5) Weiter unten firnt die Piste auf
(6) Los geht’s: Einstieg Furglerblick SW-Hang
(7) Rückblick
(8) Tolles Gelände
(9) Breiter Hang, minimal aufgefirnt gut zu fahren
(10) Der Schnee wird weniger
(11) Dann also zu Fuss
(12) Hier gehts dann wieder
(13) Rückblick zur querenden Tragepassage
(14) Besser wäre wohl die Rinne in der Mitte gewesen mit weniger Laufstrecke - nur von oben sieht man es eben nicht
(15) Eingekreist die Rinne, darüber meine Variante zu Ski und Fuss
(16) Blick das Kaltenbachtal hoch - unübersichtliches Gelände
(17) Weiter Richtung echter Medrigalm - ich bleibe aber deutlich auf der anderen, also südlichen, Bachseite
(18) Blick hoch zur potentiellen Rossmoos-Querung
(19) Nette leicht aufgefirnte Hänge, wenn auch der Harschdeckel NW-seitig nicht bombenfest ist und etwas Gefühl erfordert
(20) Querung im lichten Wald ins Istalanztal
(21) Zuletzt bequem zu Fuss ein paar Meter auf dem Wanderweg
(22) Nun im Istalanztal
(23) Perfekter Firn auf den flachen Genusshängen
(24) Dann mal etwas enger aber nicht übermäßig wild
(25) Schöne Bachpassage (linke Seite)
(26) Hier kommt man an der Talabfahrt raus
(27) Die genial firnig ist
(28) Nach dem Brückenschuss dann einige Tragepassagen
(29) Unten
Fortsetzung folgt…
Firnalarm in See, 12.04.2025 - Teil 2: Firn-Spielwiese Versing
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Firnalarm in See, 12.04.2025 - Teil 2: Firn-Spielwiese Versing
Zuletzt geändert von Gleitweggleiter am 19.04.2025 - 22:32, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Firnalarm in See, 12.04.2025 - Teil 1: Abenteuer im Istalanztal
Ach sehr geil, quasi die Vollzugsmeldung zu unserer Diskussion unter meiner Furglerjoch-Überquerung. Sieht so gut aus wie beschrieben, perfekt! Lässt die Überschreitung von Serfaus nach See noch attraktiver erscheinen als andersherum. Danke für die Bilder. Ich bin gespannt, was da noch als Fortsetzung kommt!
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Re: Firnalarm in See, 12.04.2025 - Teil 1: Abenteuer im Istalanztal
Danke für Deinen Kommentar; ja die Abfahrt dürfte dir bestimmt auch gefallen!bastian-m hat geschrieben: 13.04.2025 - 17:49 Ach sehr geil, quasi die Vollzugsmeldung zu unserer Diskussion unter meiner Furglerjoch-Überquerung. Sieht so gut aus wie beschrieben, perfekt! Lässt die Überschreitung von Serfaus nach See noch attraktiver erscheinen als andersherum. Danke für die Bilder. Ich bin gespannt, was da noch als Fortsetzung kommt!
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Re: Firnalarm in See, 12.04.2025 - Teil 1: Abenteuer im Istalanztal
Nach der einstündigen Abfahrt also um 12:15 Uhr im Tal. Mit kurzer Espressopause dann effektiv wieder um kurz vor 1 im Versing-Variantengelände, was sich heute als tolle Firn-Spielwiese herausstellt. Entgegen der Schneedeckenberichte der LWDs (Tirol, Vorarlberg, auch Bayern) war zwar die Schneedecke nicht in allen Expositionen tragfähig verharscht (Tenor war sinngemäß, dass es nur in steilen/hohen/schattigen Nordhängen noch eine weiche oder gar pulvrige Oberfläche gebe). Wie schon angedeutet, war der Harschdeckel NW-seitig nur wenige cm dick und damit nicht voll tragend - zumindest etwa oberhalb von 2100-2200 Metern. Nun ist das Versing generell NW-exponiert. Allerdings ist das Gelände sehr abwechslungsreich mit Kuppen, Mulden und Gegenhängen sodass man in dieser Spielwiese durchaus auch längere Möglichkeiten zum Fahren auf der W bis SW Exposition findet, wo der Deckel tragend war. Das galt insbesondere für die hinterste Mulde jenseits der offiziell gesteckten Skirouten, die wohl auch nur auf einem Harschdeckel schiebefrei erreichbar ist.
Hier auch landschaftlich sehr schön und absolute Firngenusshänge genau nach meinem Geschmack. Für die ganz coolen Freerider, die 40+ Grad Hänge mit über 50 km/h hinunterbrettern (das sind die Videos die jedenfalls in den einschlägigen sozialen Medien immer eingespielt werden - aber fast nur bei Pulver und praktisch nie bei Firn) ist das Gelände dann vermutlich zu „langweilig“.
Zerfahren war dazu wenig, und die wenigen alten Spuren waren gut aus dem Gelände heraus gewaschen. Die leichten Anzeichen von Büsserschnee dazu kaum störend.
So gings dann noch zwei Stunden bis um kurz vor 3 gut, bis es dann doch langsam etwas zu weich wurde aber auch noch nicht wirklich sumpfig - wohl auch dank der niedrigen (wenn auch nicht extrem niedrigen) Luftfeuchte von um 30%.
Der Hang hat mit 500 HM auch eine ordentliche Länge - bei 6 Fahrten kamen so immerhin 3.000 HM zusammen. Zum Abschluss noch ein paar Fahrten auf der ebenfalls toll aufgefirnten und nicht zerfahrenen Piste mit abschließender Talabfahrt.
(1) Zunächst die Variante an der Lifttrasse, aber hierbei leider nicht tragend
(2) Weiter unten wird’s besser, hier an der Hinterkopfroute
(3) Unten raus dann generell tragend und gut. Schneemenge völlig ausreichend. Die Felsen stören den Firnfahrer überhaupt nicht - klar ist aber auch dass hier bei Neuschnee akute Haigefahr besteht, sofern nicht deutlich über 1m, besser 1,50m Schnee liegt was im letzten Winter der Fall war, in diesem inneralpinen Trockengebiet aber oft nicht so ist
(4) Nun in der hintersten Mulde, wo man rechts die tragenden eher W-SW seitigen Hänge hat und vielleicht auch ein besseres Mikroklima
(5) Rückblick
(6) Immer wieder öffnen sich neue Geländekammern und Mulden
(7) Zisch…
(8) Unten gibt’s dann wieder einige Möglichkeiten
(9) Wieder oben in der Querung. Hier war schon grundsätzlich auf Selbstauslösung von Nassschnee- bzw. nassen Lockerschneelawinen zu achten, die Hänge darüber waren aber wohl schon weitgehend entladen
(10) Rückblick. Als Firnfahrer hinterlässt man ungerne tiefe Spuren im Gelände, aber hier oben ging’s leider nicht anders. Immerhin waren mit viel Schwung, Gefühl und größeren Radien passable Kurven möglich. Danach wurde es eh besser (11) Zisch… (12) Die Motive wiederholen sich und irgendwann reicht es dann auch mal, wenn auch es gerade hier unten noch nicht sumpfig ist. (13) Dann noch ein bisschen Piste bei immer noch bestem Pistenfirn (14) Auch im Steilstück noch astrein (15) Die Steinbockroute am Furglerblick N-Hang. Am Arlberg oder sonstwo wäre das sicherlich schon eine Buckelpiste. Dürfte wiederum bei Neuschnee mit den Blockhalden nicht ganz ungefährlich sein… (16) Zum Abschluss die „fear of heights“ (lol) Abfahrt ins Tal (17) Noch ein Blick ins Kaltenbachtal und zum Stielkopf und Hexenkopf - man hätte die Bahn eigentlich eher so nennen müssen. (18) Auch der Rossmooshang ist noch top - vor allem wo er nur fixgeklemmt erschlossen ist (19) Wieder unten im Grünen (20) Übersicht
Hier auch landschaftlich sehr schön und absolute Firngenusshänge genau nach meinem Geschmack. Für die ganz coolen Freerider, die 40+ Grad Hänge mit über 50 km/h hinunterbrettern (das sind die Videos die jedenfalls in den einschlägigen sozialen Medien immer eingespielt werden - aber fast nur bei Pulver und praktisch nie bei Firn) ist das Gelände dann vermutlich zu „langweilig“.
Zerfahren war dazu wenig, und die wenigen alten Spuren waren gut aus dem Gelände heraus gewaschen. Die leichten Anzeichen von Büsserschnee dazu kaum störend.
So gings dann noch zwei Stunden bis um kurz vor 3 gut, bis es dann doch langsam etwas zu weich wurde aber auch noch nicht wirklich sumpfig - wohl auch dank der niedrigen (wenn auch nicht extrem niedrigen) Luftfeuchte von um 30%.
Der Hang hat mit 500 HM auch eine ordentliche Länge - bei 6 Fahrten kamen so immerhin 3.000 HM zusammen. Zum Abschluss noch ein paar Fahrten auf der ebenfalls toll aufgefirnten und nicht zerfahrenen Piste mit abschließender Talabfahrt.
(1) Zunächst die Variante an der Lifttrasse, aber hierbei leider nicht tragend
(2) Weiter unten wird’s besser, hier an der Hinterkopfroute
(3) Unten raus dann generell tragend und gut. Schneemenge völlig ausreichend. Die Felsen stören den Firnfahrer überhaupt nicht - klar ist aber auch dass hier bei Neuschnee akute Haigefahr besteht, sofern nicht deutlich über 1m, besser 1,50m Schnee liegt was im letzten Winter der Fall war, in diesem inneralpinen Trockengebiet aber oft nicht so ist
(4) Nun in der hintersten Mulde, wo man rechts die tragenden eher W-SW seitigen Hänge hat und vielleicht auch ein besseres Mikroklima
(5) Rückblick
(6) Immer wieder öffnen sich neue Geländekammern und Mulden
(7) Zisch…
(8) Unten gibt’s dann wieder einige Möglichkeiten
(9) Wieder oben in der Querung. Hier war schon grundsätzlich auf Selbstauslösung von Nassschnee- bzw. nassen Lockerschneelawinen zu achten, die Hänge darüber waren aber wohl schon weitgehend entladen
(10) Rückblick. Als Firnfahrer hinterlässt man ungerne tiefe Spuren im Gelände, aber hier oben ging’s leider nicht anders. Immerhin waren mit viel Schwung, Gefühl und größeren Radien passable Kurven möglich. Danach wurde es eh besser (11) Zisch… (12) Die Motive wiederholen sich und irgendwann reicht es dann auch mal, wenn auch es gerade hier unten noch nicht sumpfig ist. (13) Dann noch ein bisschen Piste bei immer noch bestem Pistenfirn (14) Auch im Steilstück noch astrein (15) Die Steinbockroute am Furglerblick N-Hang. Am Arlberg oder sonstwo wäre das sicherlich schon eine Buckelpiste. Dürfte wiederum bei Neuschnee mit den Blockhalden nicht ganz ungefährlich sein… (16) Zum Abschluss die „fear of heights“ (lol) Abfahrt ins Tal (17) Noch ein Blick ins Kaltenbachtal und zum Stielkopf und Hexenkopf - man hätte die Bahn eigentlich eher so nennen müssen. (18) Auch der Rossmooshang ist noch top - vor allem wo er nur fixgeklemmt erschlossen ist (19) Wieder unten im Grünen (20) Übersicht
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