Petz
Mount Everest (8850m)
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@Kakadu; ich würde aber ne Zahnfüllung keinesfalls mit nem Implantat gleichsetzen weil die nicht von lebendem Gewebe etc. umschlossen ist. Die bessere Haltbarkeit einer Amalgamfüllungen begründet sich einerseits auf einer höheren Abrasionsresistenz im Verhältnis zu Compositen und in einer gewissen Plastizität sprich beim Mampfen können dadurch minimale, mit der Zeit entstehende Füllungsrandspalten durch die Füllung selbst wieder abgedichtet werden. Allerdings will ich auch nen zusätzlichen antibakteriellen Effekt nicht ausschließen.
@Whistlercarver, die Vergiftung kam aber sicher nur dadurch zustande, daß Dein Bekannter neben den Amalgamfüllungen noch andere Metalle im Mund hatte - oder der Zahnarzt hatte das Amalgam wie früher oft üblich gar Pi x Schnauze selbst gemacht....
Ein früherer Nachbar brauchte aus demselben Grund (Goldinlays in Kombination mit "selbstgebauten" Amalgamfüllungen, die Vergiftung wurde außerdem erst viel zu spät erkannt) fast zwei Jahre um wieder arbeitsfähig zu werden....
@Whistlercarver, die Vergiftung kam aber sicher nur dadurch zustande, daß Dein Bekannter neben den Amalgamfüllungen noch andere Metalle im Mund hatte - oder der Zahnarzt hatte das Amalgam wie früher oft üblich gar Pi x Schnauze selbst gemacht....
Ein früherer Nachbar brauchte aus demselben Grund (Goldinlays in Kombination mit "selbstgebauten" Amalgamfüllungen, die Vergiftung wurde außerdem erst viel zu spät erkannt) fast zwei Jahre um wieder arbeitsfähig zu werden....

