27.1.24 | Letzte Rettung der Guten Laune: Kellerjoch / Arbeserkogel
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27.1.24 | Letzte Rettung der Guten Laune: Kellerjoch / Arbeserkogel
Letzte Rettung der guten Laune: Kellerjoch / Arbeserkogel
27.1.2024
Mitte der Woche hatte ich noch einen ganzen Haufen Pläne, als ich Mittwoch Abend mein Auto gepackt habe. Ab kommender Woche Dienstag werde ich wie jedes Jahr Ende Januar mit ehemaligen Arbeitskollegen unterwegs sein, die Tage davor gehören mir. Den Freitag hatte ich mir frei-organisiert, Donnerstag nach der Arbeit bin ich direkt durchgestartet vom Ruhrgebiet zu Freunden nach München. T war daheim derweil mit der Auswahl ihres zukünftigen Splitboards beschäftigt - brave Frau!
In der Nacht auf Freitag war mir zwischendurch auf meinem Gästebett bereits verdächtig schüttelfrostig, welches ich die nächsten 24 Stunden dann auch nicht mehr nennenswert verlassen würde. Nach kumulativ wahrscheinlich 18 Stunden Schlaf habe ich dann Samstag Mittag in relativ wiederhergestelltem Zustand München verlassen. Eigentlich wollte ich Freitag schon in Kärnten ankommen und ein paar mir bis dato völlig unbekannte Ecken abgrasen.
Und dann war es stattdessen Samstag Mittag und ich stehe im Stau auf der A8 zwischen München und Rosenheim und wie fit ich körperlich wirklich überhaupt schon wieder bin, sei dahingestellt. Die Sonne lacht zwar vom Himmel, aber erneut hat eine extrem milde Wetterlage mit viel Regen den Winter bis in mittlere Höhen hinauf vertrieben. Bei geöffnetem Fenster bild ich mir ein, es röche im Alpenvorland bereits nach Frühling.
Der Eingang ins Zillertal sieht von der Inntalautobahn aus wie im März. Das ist doch einfach kein Hochwinter. Ich hatte darauf gehofft, ein paar Tage durch fluffig verschneite Wälder meine Tourenspuren zu ziehen.
Wohin mit einem im Zustand fragiler Laune an einem schon mehr als zur Hälfte aufgebrauchten Tag? Man macht es wie die Einheimischen und unternimmt eine kurze Feierabendskitour in sicherer Umgebung. Das sollte doch zur Rekonvaleszenz genügen und nicht gleich in erneuter körperlicher Destruktion enden. Am besten an einem Ort, den ich vielfach auf der Autobahn links habe liegen lassen.
Der Parkplatz an der Talstation von Sektion 3 der Kellerjochbahn ist wirklich reich an Ausblick. Sektion 3 täuscht nur kurz darüber hinweg, dass es die Sektionen 1 und 2 aus dem Tal hinauf leider nicht mehr gibt.
An der Talstation gibt es einen kurzen Übungs-SL, der den Namen ob seiner Steilheit eigentlich nicht verdient.
Die DSB zieht sich durch ihre schmale Trasse steil nach oben.
Selbst wer nur ganz normal Pistenfahren will und ambitioniert unterwegs ist: Für den Ausblick sollte man sich irgendwann mal ein paar Stunden hier hin verirren.
Dito
Die markierte Aufstiegsspur für uns Tourengeher verläuft erst ein kleines Stück entlang der Piste und verschwindet dann im Wald.
Der viele Regen hat den Schnee in einen halben Meter Eisblock verwandelt. Ich hätte unterwegs fast die Harscheisen aufgezogen.
Die schwarze Piste ist ein Traum für alle Retro-Fans des ursprünglichen Skifahrens: Eine richtig schmale Waldschneise mit vielen Wellen und Kuppen. Offiziell momentan gesperrt.
Ich weiß gar nicht, seit wann das kleine Gebiet eine Beschneiung samt Teich hat.
Oben an der Baumgrenze kommt das Hecherhaus und die Bergstation der DSB in Sicht. Im Hintergrund der nur ein paar Steinwürfe weiter oben gelegene Arbeserkogel.
Der oberste Bereich der Piste bis zur Hütte wird zusätzlich von einem SL für Wiederholungsfahrten erschlossen. Er ist von Freitags bis Sonntags in Betrieb.
Wenig später bin ich am Gipfel des Arbeserkogel. Kurze Tour, keine 700 Höhenmeter. Fühlte sich gut an, aber ich glaube mehr wäre heute noch nicht vernünftig.
Wenn man dem Grat hinter dem Arbeserkogel weiter hinauf folgt, erreicht man die Kellerjochhütte, man erkennt sie bei genauerem Hinsehen. Dort hinter käme man durch eine unberührte Geländekammer Richtung Hochfügen und könnte auf den unteren Abschnitt der Geolsbahn hinübertraversieren.
Da hinten im Loch liegt Hochfügen. Man erkennt die Verbindung rüber nach Kaltenbach.
So langsam nähert sich die Sonne dem Horizont. Irgendwann muss ich wiederkommen wenn der Schnee bis hinab ins Tal liegt und über die alten ehemaligen Routen durch die Wiesen bis zum Inn abfahren.
Als ich die Ski in den Kofferraum packe, versinkt die Sonne hinter dem Horizont.
Ich entscheide mich spontan für eine Unterkunft in Schwaz. Auch so ein Ort, wo man als Tourist normalerweise nicht hin kommt.
27.1.2024
Mitte der Woche hatte ich noch einen ganzen Haufen Pläne, als ich Mittwoch Abend mein Auto gepackt habe. Ab kommender Woche Dienstag werde ich wie jedes Jahr Ende Januar mit ehemaligen Arbeitskollegen unterwegs sein, die Tage davor gehören mir. Den Freitag hatte ich mir frei-organisiert, Donnerstag nach der Arbeit bin ich direkt durchgestartet vom Ruhrgebiet zu Freunden nach München. T war daheim derweil mit der Auswahl ihres zukünftigen Splitboards beschäftigt - brave Frau!
In der Nacht auf Freitag war mir zwischendurch auf meinem Gästebett bereits verdächtig schüttelfrostig, welches ich die nächsten 24 Stunden dann auch nicht mehr nennenswert verlassen würde. Nach kumulativ wahrscheinlich 18 Stunden Schlaf habe ich dann Samstag Mittag in relativ wiederhergestelltem Zustand München verlassen. Eigentlich wollte ich Freitag schon in Kärnten ankommen und ein paar mir bis dato völlig unbekannte Ecken abgrasen.
Und dann war es stattdessen Samstag Mittag und ich stehe im Stau auf der A8 zwischen München und Rosenheim und wie fit ich körperlich wirklich überhaupt schon wieder bin, sei dahingestellt. Die Sonne lacht zwar vom Himmel, aber erneut hat eine extrem milde Wetterlage mit viel Regen den Winter bis in mittlere Höhen hinauf vertrieben. Bei geöffnetem Fenster bild ich mir ein, es röche im Alpenvorland bereits nach Frühling.
Der Eingang ins Zillertal sieht von der Inntalautobahn aus wie im März. Das ist doch einfach kein Hochwinter. Ich hatte darauf gehofft, ein paar Tage durch fluffig verschneite Wälder meine Tourenspuren zu ziehen.
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Der Parkplatz an der Talstation von Sektion 3 der Kellerjochbahn ist wirklich reich an Ausblick. Sektion 3 täuscht nur kurz darüber hinweg, dass es die Sektionen 1 und 2 aus dem Tal hinauf leider nicht mehr gibt.
An der Talstation gibt es einen kurzen Übungs-SL, der den Namen ob seiner Steilheit eigentlich nicht verdient.
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Dito
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Wenig später bin ich am Gipfel des Arbeserkogel. Kurze Tour, keine 700 Höhenmeter. Fühlte sich gut an, aber ich glaube mehr wäre heute noch nicht vernünftig.
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Re: 27.1.24 | Letzte Rettung der Guten Laune: Kellerjoch / Arbeserkogel
Trotz aller Widerstände: "gar nicht gehen ist keine Option."
Alles richtig gemacht! Ich hoffe, es trug der Genesung etwas bei!?
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HARZ
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Re: 27.1.24 | Letzte Rettung der Guten Laune: Kellerjoch / Arbeserkogel
Ich glaube schon, zumindest der mentalen. Marathon würde ich jetzt noch nicht laufen, aber für den kleinen Sport an der frischen Luft reicht es.
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Re: 27.1.24 | Letzte Rettung der Guten Laune: Kellerjoch / Arbeserkogel
„Den kleinen Sport an der frischen Luft“ … sprach es und geht ne Skitour. Sehr geil
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Re: 27.1.24 | Letzte Rettung der Guten Laune: Kellerjoch / Arbeserkogel
Danke für den Bericht. Muss da echt auch mal halten.
Heißt das, dass Kärnten geplatzt ist?
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Re: 27.1.24 | Letzte Rettung der Guten Laune: Kellerjoch / Arbeserkogel
Schöne Aufnahmen - ich war als Alpinskifahrer zwei Mal dort. 2008 gab es sogar noch die erste Sektion. Ein totales Retrogebiet - unten zwei Sektionen moderner ESL mit Rundrohrstützen, die Ende der 80er erst erbaut worden waren (und wiederum ältere ESL ersetzt hatten). An der Mittelstation gab es statt dem jetzigen "Übungslift" rechts unterhalb der Talstation der DSB einen Kurzbügler. Einen längeren SL, der weiter runter ging, hatte man bereits abgebaut. Der jetzige Lift oben hatte einen Vorgängerlift, der bis zum Gipfel hinauf reichte. Auf deinen Bildern sieht man noch die Fundamente der ehem. Bergstation.
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Re: 27.1.24 | Letzte Rettung der Guten Laune: Kellerjoch / Arbeserkogel
Kellerjoch skimaps going back to 1985: https://skimap.org/skiareas/view/12358#google_vignette.
Thank you Google Translate.
- Zottel
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Re: 27.1.24 | Letzte Rettung der Guten Laune: Kellerjoch / Arbeserkogel
Noch das Maximum aus diesem Tag herausgeholt, würde ich sagen.
Die Abfahrt an der damals noch bestehenden 2. Sektion habe ich 2015 gemacht und bis heute in bester Erinnerung.
Beschrieben habe ich sie seinerzeit so:
Die Abfahrt an der damals noch bestehenden 2. Sektion habe ich 2015 gemacht und bis heute in bester Erinnerung.
Beschrieben habe ich sie seinerzeit so:
Inzwischen dürfte es dort noch einsamer sein.Zottel hat geschrieben: 03.04.2015 - 20:44 [...] ich war völlig einsam auf dieser Abfahrt auf etwa 15 cm Neuschnee unterwegs. Lediglich einzelne Spuren wiesen mir den Weg. Ich glaub eine tollere Abfahrt habe ich selten erlebt - nicht aus sportlicher Sicht sondern hinsichtlich der Stimmung. Das war definitiv einer dieser Momente...
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